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Angriffslustig

Valencia will in München punkten

Natürlich musste diese Frage kommen. Und natürlich war Mauricio Pellegrino, Trainer des FC Valencia, darauf vorbereitet. Was er von der Schlagzeile im offiziellen UEFA-Magazin halte, wurde der Argentinier am Dienstagabend in der Münchner Allianz Arena gefragt. Pellegrino’s payback? (Pellegrinos Rache?) hieß es da in Anspielung auf seinen vergebenen Elfmeter im Finale 2001, der dem FC Bayern den bis dato letzten Titelgewinn in der europäischen Königsklasse bescherte.

„Wir sind im Jahr 2012, das Valencia von heute hat nichts damit zu tun, was war, als ich noch Spieler war“, stellte der inzwischen 41 Jahre alte Pellegrino klar. Dass er mit seiner Vergangenheit als Spieler endgültig abgeschlossen hat, machte der frühere Weltklasse-Innenverteidiger, der auch das Finale 2000 gegen Real Madrid verlor, im nächsten Moment deutlich. „Ich möchte gerne über meine Spieler und meine Mannschaft sprechen und keinen Geschichtsunterricht halten.“

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