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Leidenszeit zu Ende

Alaba sieht sich auf 'ganz gutem Weg'

Sie waren eigens aus Österreich angereist, für ein Testspiel des FC Bayern: Journalisten des Fernsehsenders ORF 1. Im Mittelpunkt ihrer Berichterstattung stand aber nicht wirklich die Partie des deutschen Rekordmeisters gegen die SpVgg Unterhaching, sondern vielmehr David Alaba - Österreichs Hoffnungsträger und Fußballer des Jahres 2011, der am Donnerstagnachmittag beim 2:0 (1:0)-Sieg der Bayern nach 12 Wochen Verletzungspause sein Comeback feierte (der Spielbericht). „Es war schön, wieder auf dem Platz zu stehen. Ich bin sehr glücklich“, sagte der bis über beide Ohren strahlende Alaba.

Am 20. Juli, beim Testspiel des FCB im Trainingslager im Trentino gegen den SSC Neapel, war es passiert: Alaba zog sich einen Ermüdungsbruch im linken Fuß zu und musste operiert werden. Bitter, da sich der Österreicher in dieser frühen Phase bereits wieder in Topform präsentierte und vor Spielfreude nur so strotzte. Aber Jammern half nichts, Alabas Fuß war in den folgenden Wochen von einem dicken Gips umhüllt.

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