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Zweites Gruppenspiel

FCB ohne Robben nach Borisov aufgebrochen

Mit breiter Brust, aber ohne Arjen Robben ist der FC Bayern am Montagvormittag zum zweiten Gruppenspiel in der Champions League Richtung Weißrussland aufgebrochen. Der niederländische Flügelflitzer des Rekordmeisters laboriert noch immer an muskulären Problemen und muss daher auf einen Einsatz beim weißrussischen Meister BATE Borisov am Dienstagabend in Minsk verzichten.

19 Spieler haben die Reise angetreten, Trainer Jupp Heynckes hat damit den gleichen Kader beisammen wie im letzten Bundesligaspiel am vergangenen Samstag bei Werder Bremen. Nach zuletzt neun Pflichtspielsiegen in Folge kann der FCB auch ohne Robben mit großem Selbstvertrauen die Partie in Minsk angehen. „Wir wollen auch in der Champions League einen perfekten Start haben“, sagte Kapitän Philipp Lahm.

Für den FC Bayern ist es das erste Aufeinandertreffen mit einem weißrussischen Klub und damit auch die erste Dienstreise überhaupt nach Weißrussland. „Ich bin auch neugierig, ich war noch nie in Weißrussland, noch nie in Minsk“, sagte Vorstands-Chef Karl-Heinz Rummenigge am Montag kurz vor der Abreise am Münchner Flughafen.

Nach dem 2:1-Auftaktsieg gegen den spanischen Vertreter FC Valencia kann der FCB mit einem weiteren Erfolg in Baryssau - so der deutsche Name der weißrussischen Stadt - die Tabellenspitze der Gruppe F übernehmen. „Dann hat man sechs Punkte - und dann wird es wieder schwer, uns vorne zu verdrängen“, so Lahm. Allerdings hat auch BATE Borisov sein erstes Spiel bei OSC Lille überraschend klar mit 3:1 gewonnen und dürfte nach nun 16 Partien in Folge ohne Niederlage ebenfalls vor Selbstvertrauen strotzen.

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