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Ribéry im Teamtraining

Rafinha gibt Entwarnung: 'Nichts kaputt'

Es war die Schrecksekunde eines ansonsten perfekten DFB-Pokal-Abends: In der 74. Minute stürzte Rafinha nach einem Kopfballduell mit Kaiserslauterns Mohamadou Idrissou auf den Rasen und blieb liegen. Minutenlang wurde er von FCB-Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt behandelt und musste schließlich sogar ausgewechselt werden. Mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt er sich die linke Schulter. Erinnerungen wurden wach an den Schlüsselbeinbruch von Bastian Schweinsteiger fast auf den Tag genau ein Jahr zuvor. Doch noch in der Nacht gab Rafinha Entwarnung.

„Momentan schmerzt die Schulter noch etwas, aber es nichts Ernstes“, twitterte der Rechtsverteidiger kurz nach Mitternacht. Am nächsten Vormittag stand er sogar schon wieder auf dem Trainingsplatz. Mit den übrigen Startelf-Spielern vom Vorabend absolvierte Rafa eine regenerative Einheit (Laufen, Fußballtennis) und sagte anschließend fcbayern.de: „Zum Glück ist nichts kaputt.“

3.000 Fans an der Säbener

Gute Nachrichten auch von Franck Ribéry. Der Franzose, der wegen muskulärer Probleme zuletzt nur Lauftraining absolviert hatte und beim Pokalspiel gegen Kaiserslautern geschont worden war, nahm am Donnerstag (Allerheiligen) wieder am Mannschaftstraining teil. Auch Daniel van Buyten, der wegen einer Rippenstauchung zuletzt kürzer treten musste, war wieder voll dabei. „Es ist wieder alles okay“, sagte der Belgier fcbayern.de.

Vor rund 3.000 Fans an der Säbener Straße standen für alle FCB-Profis, die gegen Kaiserslautern nicht oder nur kurz zum Einsatz gekommen waren, Pass- und Positionsspiel sowie ein Trainingsspiel auf dem Programm. Anschließend galt es noch unzählige Autogrammwünsche zu erfüllen. Nicht auf dem Platz standen am Donnerstag lediglich die verletzten Holger Badstuber (Muskelfaserriss) und Lukas Raeder (Kreuzbandriss).



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