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Schweizer 'Zauberzwerg'

Shaqiri: 'So kann’s weitergehen!'

Es sah einfach aus. Schaut man sich die Szene aber genau an, fällt auf: Xherdan Shaqiris erstes Bundesliga-Tor für den FC Bayern war Maßarbeit. Fünf Zentimeter weiter links oder rechts - und der Linksschuss des Schweizers wäre gegen den Pfosten oder den Fuß von Gladbachs starkem Schlussmann Marc-André ter Stegen geprallt. So aber schlug es ein, Shaqiri sicherte dem FCB einen Punkt, die Allianz Arena stand Kopf und die Schweizer Zeitung Blick schwärmte am Samstag von ihrem „Zauberzwerg“.

Shaqiri selbst blickte völlig unaufgeregt auf sein Bundesliga-Tor-Debüt zurück: „Ich habe gelauert, dass der Gegner einen Fehler macht, habe ihm den Ball abgeluchst und verwandelt.“ Das unbeschwerte Kraftpaket des FC Bayern - neben und auf dem Platz. Shaqiri wirbelte die Gladbacher Defensive nach seiner Einwechslung in der 38. Minute ordentlich durcheinander, durch ihn wurde das Spiel der Bayern einmal mehr unberechenbarer.

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