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Arsenal bangt um Linksverteidiger

Drei Wochen vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den FC Bayern bangt der FC Arsenal um Linksverteidiger Kieran Gibbs. Der englische Nationalspieler musste am Mittwochabend beim Spiel gegen den FC Liverpool in der 37. Minute verletzt ausgewechselt werden. Anschließend wurde eine Oberschenkelzerrung diagnostiziert. „Er fällt drei Wochen aus. Das ist ein Schlag für uns“, sagte Trainer Arsene Wenger.

Arsenal mit Moral
Der FC Arsenal bestreitet derzeit die dritte englische Woche in Folge. Am Mittwochabend empfingen die Londoner den FC Liverpool zum Verfolgerduell, das 2:2 (0:1) endete. In einer rassigen und temporeichen Partie lagen die Gunners im Emirates Stadium nach einer Stunde mit 0:2 zurück - Luis Suarez (5.) und Jordan Henderson (60.) trafen -, doch dann glichen die Hausherren innerhalb von nur drei Minuten durch Olivier Giroud (65.) und Theo Walcott (67.) aus. In der Tabelle rangiert Arsenal als Sechster weiterhin knapp hinter den Europapokalplätzen.

Ribéry gegen Deutschland
Wie erwartet steht Franck Ribéry im Aufgebot der französischen Nationalmannschaft für das Freundschaftsländerspiel gegen Deutschland am kommenden Mittwoch (6. Februar) in Paris. Nationalcoach Didier Deschamps berief am Donnerstag insgesamt 23 Akteure. Auf welche Teamkollegen vom FC Bayern Ribéry im Stade de France treffen wird, wird am Freitag feststehen. Dann gibt Bundestrainer Joachim Löw sein Aufgebot bekannt.

Basketball: FCB trotzt Grippewelle
Die Basketballer des FC Bayern haben nach der Niederlage in Ulm sofort in die Erfolgsspur zurückgefunden. Am Mittwochabend setzten sich die Münchner in einem Nachholspiel des 18. Spieltags auswärts bei den New Yorker Phantoms Braunschweig mit 75:70 (37:26) durch - und das trotz einer Grippewelle, die den Ausfall von Topscorer Tyrese Rice und dem zuletzt starken Brandon Thomas zur Folge hatte. Andere sprangen in die Bresche und sorgten vor 4.758 Zuschauern für den vorübergehenden Sprung auf Tabellenplatz drei. Der Vierte, ALBA Berlin, hat allerdings drei Spiele weniger auf dem Konto. Topscorer in Braunschweig war Steffen Hamann mit 18 Punkten.

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