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'Nicht so flüssig wie gewohnt'

Die Stimmen zum Spiel gegen Fürth

Zwei Tore geschossen, keines kassiert! Mit einem souveränen Sieg gegen Greuther Fürth ist der FC Bayern erfolgreich ins Pflichtspieljahr 2013 gestartet. Mario Mandzukic sorgte mit einem Doppelpack für die Tore in der ausverkauften Allianz Arena. „Heute haben wir nicht so gut gespielt, wie wir können. Aber wir sind zufrieden“, sagte der Angreifer nach dem Schlusspfiff. Auch Trainer Jupp Heynckes war „zufrieden, dass wir gewonnen und wieder zu null gespielt haben. Aber meine Mannschaft weiß, dass wir heute nicht so gut gespielt haben.“

Die Stimmen im Überblick:

Jupp Heynckes: „Wir sind zufrieden, dass wir gewonnen und wieder zu null gespielt haben. Aber meine Mannschaft weiß, dass wir heute nicht so gut gespielt haben. Unser Spiel war sehr zäh, nicht so flüssig, wie wir es gewohnt sind. Das ist vielleicht aber auch postiv. So wissen wir, an welchen Dingen wir noch arbeiten müssen. Das Auftaktspiel ist immer schwierig. Zudem haben die Fürther sehr geschickt gespielt. Sie haben defensiv gut gestanden, die Räume zugemacht und versucht, auf Konter zu spielen. Man hat heute wieder gesehen, dass die Bundesliga kein Spaziergang ist.“

Bastian Schweinsteiger: „Der Sieg war wichtig, auch dass wir zu null gespielt haben. Wir hatten noch nicht den Rhythmus, haben es aber gut gemacht. Es ist nicht einfach. Fürth hat taktisch diszipliniert gespielt wird. Nominell haben sie mit einem Stürmer gespielt, aber man hat gesehen, dass alle Elf relativ weit hinten in der Abwehr standen.“

Mario Mandzukic: „Es ist nicht so wichtig, ob ich treffe. Wichtig ist, dass wir als Mannschaft gewonnen haben. Wir haben in den letzten Wochen intensiv gearbeitet. Heute haben wir nicht so gut gespielt, wie wir können. Aber wir sind zufrieden.“

Mike Büskens (Trainer Fürth): „Wir hatten hier eine hohe Hürde zu nehmen. Die Mannschaft hat das über weite Strecken sehr ordentlich gemacht - und das gegen eine Mannschaft, die individuell perfekt besetzt ist. Nach vorne hätten wir manchmal zwingender sein müssen.“

Thomas Kleine (Kapitän Fürth): „Es war ein verdienter Sieg der Bayern. Die Bayern waren spielüberlegen und dann kassieren wir ein doofes Gegentor. In der zweiten Halbzeit hatten wir eine kleine Chance zum Ausgleich. Die haben wir nicht genutzt. So viele Möglichkeiten bekommt man nicht. Wenn man die nicht macht, dann kann man hier nichts holen. Wir haben uns achtbar verkauft. Bei uns wird der Druck immer größer. Letztendlich helfen uns nur noch Punkte.“

Wolfgang Hesl (Torhüter Fürth): „Niederlage ist Niederlage. Da ist egal, wie wir gespielt haben. Wir müssen gegen Mainz nächste Woche gewinnen.“

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