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Rafinha fehlt in Mainz

FC Bayern startet wieder durch

Nach einem Tag Trainingspause ging es am Mittwoch wieder rund an der Säbener Straße. Ab 10 Uhr ließ Jupp Heynckes vor rund 1.000 Besuchern unter anderem Pass-Stafetten, Spielzüge und das Positionsspiel trainieren. Gegen Ende der 90-minütigen Einheit fand ein Kleinfeld-Mini-Turnier statt. Es ging bei frühlingshaften Temperaturen in München mit viel Einsatz, Ehrgeiz und Biss zur Sache. Nachmittags arbeiteten die Spieler, die am vergangenen Sonntag in Stuttgart nicht von Beginn an gespielt hatten, sogar ein zweites Mal.

Kein Wunder: Jeder kämpft um seinen Platz und will am Samstag beim Gastspiel in Mainz (15.30 Uhr) in der Startformation stehen. Kein leichtes Pflaster, wie David Alaba aus Erfahrung weiß: „Speziell auswärts in Mainz haben wir uns in den letzten Jahren schwer getan“, so der österreichische Nationalspieler, „die stehen gut und sind immer sehr aggressiv. Wir müssen dagegenhalten.“

'Ich hatte Glück im Unglück'

Dafür wird in diesen Tagen im Training an der Säbener Straße der Grundstein gelegt - allerdings ohne Xherdan Shaqiri und Rafinha, die beide seit Sonntag mit Kapselverletzungen im Sprunggelenk zu kämpfen haben. „Ich hatte Glück im Unglück, dass es nicht schlimmer ist“, sagte Shaqiri am Dienstag. Es gehe ihm bereits wieder ganz gut, die Partie in Mainz käme jedoch zu früh.

Genau wie für Rafinha. Der Fuß des Brasilianers benötigt nach eigener Aussage weitere vier bis fünf Tage Ruhe, ehe er auf den Platz zurückkehren kann. Denn: Der Knöchel ist noch leicht geschwollen. Nach einer ersten Prognose hatte der Brasilianer auf eine noch schnellere Rückkehr gehofft. Sowohl Rafinha als auch Shaqiri werden aller Voraussicht nach kommende Woche auf den Platz zurückkehren.

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