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Länderspiel-Roundup

Alaba rettet Österreich, Ribéry ohne Glück

Österreich feiert David Alaba! Der Jungstar des FC Bayern traf beim WM-Qualifikationsspiel seiner Nationalmannschaft in Dublin gegen Irland in der zweiten Minute der Nachspielzeit zum 2:2 (1:2)-Endstand. Somit ist Österreich in der deutschen Gruppe C mit acht Punkten erster Verfolger des DFB-Teams. „Natürlich war es auch Glück, dass das Tor so spät gefallen ist“, sagte Alaba zu seinem abgefälschten Schuss: „Zeit zum Nachdenken hatte ich nicht, ich habe einfach geschossen.“

Bis zu Alabas Ausgleichstreffer schien Irlands Jonathan Walters der Matchwinner in der Dublin Arena zu werden. Mit einem Doppelpack in der 25. und 45. Minute hatte er die Partie zugunsten der Iren gedreht. Martin Harnik vom VfB Stuttgart hatte die mit insgesamt fünf Bundesliga-Profis angetretenen Österreicher nach elf Minuten in Führung gebracht.

Knappe Niederlage für Ribérys Franzosen

Einen nicht so erfolgreichen Abend erlebte Franck Ribéry mit seiner französischen Nationalelf. Die Équipe Tricolore unterlag am Abend dem Welt- und Europameister Spanien vor heimischem Publikum in Paris knapp mit 0:1 (0:0). Barcas Pedro (58.) erzielte in der zweiten Halbzeit das Tor des Tages. Der starke Ribéry hatte zweimal (39. und 83.) einen Treffer auf dem Fuß. Am Ende aber setzte sich in einer ausgeglichenen Partie die kaltschnäuzigere Mannschaft durch. Spanien übernimmt damit in der Gruppe I wieder die Tabellenführung - vor Frankreich.

Arjen Robben und seine Holländer hingegen spazieren förmlich in Richtung WM. Diesmal ließ Oranje den Rumänen nicht den Hauch einer Chance. Nach 90 einseitigen Minuten hieß es in Amsterdam 4:0 (1:0). Rafael van der Vaart (12.), Robin van Persie (56., 65.) sowie Jeremain Lens (90.) netzten ein. Robben spielte durch und zeigte in zahlreichen Szenen sein Können. Das 2:0 durch van Persie bereitete Bayerns Flügelflitzer mustergültig vor.

Kroatien und Belgien im Gleichschritt

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