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Mandzukic im Interview

Torjägerkanone? 'Lieber Titel mit der Mannschaft'

Nach einem trainingsfreien Tag konnten die Bayern am Mittwoch gar nicht genug von Fußball kriegen. Als Jupp Heynckes längst in der Kabine war, standen fast alle Spieler immer noch auf dem Platz. Eine Gruppe um das Brasilien-Trio Luiz Gustavo, Dante und Rafinha jonglierte mit vier Bällen gleichzeitig, Toni Kroos und Xherdan Shaqiri übten Freistöße, Philipp Lahm, Thomas Müller und Pierre-Emile Hojbjerg schossen aus allen Lagen aufs Tor - zwischen den Pfosten stand dabei der aktuelle Bayern-Toptorjäger: Mario Mandzukic.

Als einer der Letzten verließ der kroatische Fußballer des Jahres den Trainingsplatz und traf sich eine halbe Stunde später mit fcbayern.de zum Interview. Was denkt er über seine bisherige Saisonleistung? Wie wichtig wäre ihm der Gewinn der Torjägerkanone? Wie geht er in die anstehenden Duelle gegen Düsseldorf und den FC Arsenal? Und was sagt er zum Wiedersehen mit seinem Ex-Klub Wolfsburg im DFB-Pokal-Halbfinale?

Das Interview mit Mario Mandzukic:

fcbayern.de: Mario, gerade im Training hast du auch zwischen den Pfosten eine gute Figur abgegeben. Muss sich Manuel Neuer Gedanken machen?
Mandzukic: „Es macht mir einfach Spaß, auch mal im Tor zu stehen. Und man kann ja auch nie wissen, was im Spiel alles passiert. Sollte im Tor mal Not am Mann sein, bin ich auf jeden Fall bereit.“

fcbayern.de: Im Hauptberuf bist du aber Stürmer. Stimmt die Geschichte, dass du als Kind beim TSF Ditzingen Fredi Bobic und Sean Dundee spielen hast sehen?
Mandzukic: „Das stimmt. Mein Vater hat dort mit ihnen zusammengespielt, bevor die beiden Stars wurden. Ich kann mich gut daran erinnern, denn ich war immer dabei, wenn mein Vater auf dem Fußballplatz war.“

fcbayern.de: Bist du manchmal selbst überrascht, wie gut du dich auf Anhieb beim FC Bayern durchgesetzt hast?
Mandzukic: „Ich bin von mir nicht überrascht. Ich weiß aber, dass ich vielleicht andere Leute überrascht habe, die anfangs ein bisschen skeptisch waren. Es freut mich, wenn ich ihre Meinung vielleicht ändern konnte.“

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