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Stimmen zum Spiel

'Die Mannschaft hat Spielfreude gezeigt'

Mit einem souveränen 4:0-Erfolg im bayerisch-fränkischen Derby gegen den 1. FC Nürnberg hat der FC Bayern seinen 100. Bundesliga-Sieg in der Allianz Arena eingefahren. Am 29. Spieltag waren für das Team um Kapitän Franck Ribéry Jérôme Boateng, Mario Gomez , Rafinha und Xherdan Shaqiri erfolgreich. „Die erste Halbzeit war überragend. Gut gespielt, tolle Bewegung. Das war super“, war Bayern-Trainer Jupp Heynckes nach dem Schlusspfiff voll des Lobes für sein Team.

Die Stimmen zum Spiel gegen den 1. FC Nürnberg:

Karl-Heinz Rummenigge: „Die Spieler, die neu reingekommen sind, wollten beweisen, dass die zu Recht zum Kader gehören. Das haben sie auch. Viele waren hochmotiviert. Man kann da nur den Hut ziehen. Ich genieße unseren Fußball sehr entspannt zurzeit. Das ist wunderbar.“

Jupp Heynckes: „Das Spiel hat gezeigt, dass die Spieler eine profesionelle Einstellung haben. In dieser Phase ist es gut, dass ich neun Kräfte schonen konnte. Auch diese Mannschaft hat Spielfreude gezeigt. Es spiegelt das Innenleben des FC Bayern wider: Jeder will zum Erfolg beitragen. Die erste Halbzeit war überragend. Gut gespielt, tolle Bewegung. Das war super. Jeder kann jederzeit spielen. In dieser Saison sind wir eine positive Clique, ein Team. Die, die nicht gespielt haben, fiebern genauso mit. Am Dienstag werde ich die Mannschaft natürlich anders formieren. Wir haben ein Riesenprogramm hinter und vor uns.“

Michael Wiesinger (Trainer 1. FC Nürnberg): „Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit weggegeben. In den ersten Minuten waren wir mutlos und ohne Chance. Für die erste Halbzeit müssen wir uns entschuldigen, in der zweiten Halbzeit haben wir uns gut verkauft. Letztendlich waren die 90 Minuten aber enttäuschend. Keiner hat heute 100 Prozent gebracht.“

Raphael Schäfer (Kapitän 1. FC Nürnberg): „Wir können froh, dass es nicht so ausgegangen ist wie beim HSV-Spiel. Ich habe dafür keine Erklärung. Wir hatten uns viel vorgenommen. Wir haben keinen Zugriff gefunden. In der ersten Halbzeit waren wir nicht aggressiv und haben uns gegenseitig nicht so geholfen. Wir haben es nicht verstanden, den Bayern Paroli zu bieten. Wir haben Lücken angeboten, da sind sie reingestoßen. Wir bekommen Tore, die sind sehr ärgerlich.“

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