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'Jetzt wollen wir noch mehr'

'Super-Bayern' zwischen Genuss & Konzentration

So überschwänglich wie die Freude in Frankfurt ausgefallen war, so nüchtern kehrten die Bayern am Sonntag in ihren Alltag zurück. Die Reservisten vom Vortag trainierten auf dem Rasen, für die Startspieler stand Regeneration (Auslaufen, Radfahren) auf dem Programm. Wenn nicht vier TV-Übertragungswagen an der Straße geparkt und live übertragen hätten, wäre es ein ganz normaler Sonntag gewesen beim FC Bayern. Dabei war doch Großes passiert: So früh wie kein anderer Klub zuvor in 50 Jahren Bundesliga hatte der Rekordmeister am Samstag in Frankfurt die Deutsche Meisterschaft perfekt gemacht!

Und das wurde nach dem Schlusspfiff auch gebührend gefeiert. Die Mannschaft tanzte und hüpfte vor der Fankurve im Stadion und ließ ihren Trainer hochleben. Franck Ribéry stimmte per Megaphon ein „Super-Bayern, Super-Bayern, hey, hey!“ an, Thomas Müller kletterte auf den Zaun und intonierte ein „Humba, humba, tätärä!“ und Dante schnappte sich eine Plastik-Meisterschale aus dem Fanblock, mit der er über den Platz flitzte.

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