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FCB-Profis denken an verletzten Badstuber

In der Stunde des größten Triumphes dachten die Spieler des FC Bayern auch an den größten Pechvogel. Nach der Siegerehrung des Champions-League-Finales nahmen Robben, Ribéry & Co. den begehrten Henkelpott und schmückten diesen mit einem Trikot des verletzten Holger Badstuber. Dieser konnte den 2:1-Endspielsieg gegen Borussia Dortmund nur aus dem fernen Colorado beobachten, wo er zu Wochenbeginn am verletzten Kreuzband operiert wurde. Auf dem anschließenden Final-Bankett schickte Bastian Schweinsteiger einen Gruß an den „Spieler mit der Nummer 28: Holger Badstuber“.

FCB spielt Supercup und Klub-WM
Durch den Champions-League-Sieg gegen Borussia Dortmund hat sich der FC Bayern für die kommende Saison zusätzliche Termine in seinem Spielplan gesichert. Am 30. August kommt es im Duell um den europäischen Supercup gegen Europa-League-Gewinner FC Chelsea zur Neuauflage des letztjährigen Königsklassen-Finales. Zudem nimmt der FCB Ende des Jahres an der Klub-Weltmeisterschaft in Marokko (11. bis 21. Dezember) teil. Dabei werden die Münchner als Kontinentalsieger erst im Halbfinale in das Turnier einsteigen.

Endspiel beschert Rekordquote
Das Champions-League-Finale zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund hat erwartungsgemäß einen TV-Rekord aufgestellt. 21,61 Millionen Fußballfans haben am Samstag den 2:1-Sieg der Bayern im ZDF verfolgt. Die Live-Übertragung aus London übertraf die magische Marke von 20 Millionen, erzielte einen hohen Marktanteil von 61,9 Prozent und ist nun das meistgesehene Fußballspiel mit Vereinsmannschaften in Deutschland. Die bisherige Bestmarke lag bei durchschnittlich 16,79 Millionen Zuschauern, aufgestellt im Vorjahr beim Finale dahoam zwischen dem FCB und dem FC Chelsea.

Knapp fünf Millionen Tweets beim CL-Finale
Das deutsche Finale im Londoner Wembley-Stadion hat auch im Netz für Hochbetrieb gesorgt. Beim Internet-Dienst Twitter wurden rund um das Champions-League-Endspiel zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund mehr als 4,8 Millionen Tweets registriert. Auf dem Höhepunkt beim Schlusspfiff kam es zu 117.601 Tweets pro Minute, beim Siegtreffer von Arjen Robben wenige Minuten zuvor wurde 107.229-mal gezwitschert. Robben war ohnehin der Twitter-König am Samstag. In mehr als einer Million Einträgen war der Niederländer der meist erwähnte Spieler.

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