präsentiert von
Menü
Maestro Lorin Maazel

'Große Liebe zum FC Bayern entwickelt'

Es war DER Hingucker/Hinhörer der vergangenen Tage: Die eigens für den FC Bayern kreierte Final-Hymne der Münchner Philharmoniker - geschrieben von Thomas Berg und Matthias Ambrosius, dirigiert vom weltberühmten Maestro Lorin Maazel! In ganz Deutschland sorgte dieses geniale Werk für Aufsehen, auf fcbayern.de und YouTube wurde das Video tausendfach geklickt - und auch die Spieler des FC Bayern waren begeistert. Zum heutigen Champions-League-Endspiel flog Maestro Lorin Maazel auf Einladung des FC Bayern nach London. Am Samstagvormittag hatten fcbayern.de und FCB News im Mannschaftshotel die Möglichkeit, sich exklusiv mit ihm zu unterhalten.

Das Kurz-Interview mit Maestro Lorin Maazel:

fcbayern.de: Maestro Lorin Maazel, wie kam es zu dieser Hymne?
Maazel: „Die Musiker des Orchesters haben gesagt, dass es eine große Freude für Sie wäre, wenn ich diese Hymne dirigieren würde. Das habe ich mit sehr viel Freude zugesagt.“

fcbayern.de: Ist der Fußball nach der Musik auch eine Leidenschaft von Ihnen?
Maazel: „Ja, ich liebe Sport - wie viele Musiker der Klassik. Anfangs eher Tennis, American Football und in letzter Zeit auch Fußball. Da ich in München viele Jahre gelebt habe, meine Kinder dort aufgewachsen sind und meine Frau Deutsche ist, habe ich eine große Liebe zum FC Bayern entwickelt. Ich freue mich sehr, hier sein zu dürfen. Hoffentlich werden wir den gewünschten Sieg erleben.“

fcbayern.de: Was haben Sie empfunden, als Sie dieses Stück dirigiert haben?
Maazel: „Es war wunderbar. Es ist Musik von Händel, da bekommt man Gänsehaut. Es war auch sehr schön zu sehen, wie sehr sich meine Kollegen auf der Bühne im Chor und im Orchester beim Spielen gefreut haben.“

Weitere Inhalte