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Wembley - Football is coming hoam

'Große Emotion' bei der Kinopremiere

Roter Teppich, ein gigantischer Kinosaal. Dazu jede Menge Stars wie Til Schweiger, die Band Frida Gold und natürlich der gesamte Vorstand des FC Bayern München sowie Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller. Es war der perfekte Rahmen für einen großen Abend im Mathäser Filmpalast in München - bei der Premiere von Wembley - Football is coming hoam, dem Film über den Champions-League-Triumph des FC Bayern im Mai dieses Jahres in London. Ein absolutes Muss für jeden Bayern-Fan!

„Fußball ist Emotion. Und ich glaube, dieser Film ist große Emotion“, erklärte Karl-Heinz Rummenigge nach der Erstaufführung, zu der der Filmverleih Warner Bros. rund 1.000 Gäste geladen hatte, „ich bedanke mich im Namen des FC Bayern sehr herzlich bei allen, die an diesem Film mitgewirkt haben.“



Rene Hiepen produzierte gemeinsam mit Ralf Grengel (Agentur powerplay medienholding) den 65-minütigen Gänsehautfilm, der ab 22. August in zahlreichen Kinos deutschlandweit zu sehen ist. DVD und Blu-ray sind bereits unter dem Titel Mia san Champions erhältlich. „Das ist eine wunderschöne Geschichte mit einem schönen Happy End“, freute sich Schweinsteiger. Lahm sprach von einem „Highlight. Ich werde diesen Erfolg niemals vergessen. Es ist super, den langen Weg bis zum Titel nun auf einem Band zu haben.“

Im Mittelpunkt des Streifens aber steht das große Finale in London: Die Anreise, die Stunden vor dem Spiel, die Achterbahnfahrt während der 90 Minuten. Und schließlich der gigantische Moment, als Arjen Robben den FC Bayern und seine Fans mit seinem Tor kurz vor Schluss ins unendliche Glück schoss. Es folgen Jubel- und Feierbilder. All das wird in erster Linie kommentiert von Lahm und Schweinsteiger, für die musikalische Untermalung sorgt die Band Frida Gold.

Hoeneß und Rummenigge begeistert

Auch Präsident Uli Hoeneß war begeistert: „Ich bin ein Kinogänger - bei besonders tollen Filmen. Hier kann man den Fußball aus einer ganz anderen Perspektive genießen.“ Neben den unbestrittenen fußballerischen Ausnahmequalitäten hätten die Spieler in diesem Film auch ihr schauspielerisches Talent unter Beweis gestellt, fand Vorstandchef Rummenigge: „Lieber Til Schweiger, wir sollten vielleicht mal gemeinsam überlegen, ob wir in Zukunft Leute wie Schweinsteiger oder Müller nicht in Kokowääh 3 einbinden oder vielleicht sogar einen als Killer im nächsten Tatort verkaufen.“

Neben tollen, emotionalen Spielbildern überzeugt der Film durch einige Schlüssellochblicke. So dürfen die Zuschauer bei der Geburtstagsfeier von Jupp Heynckes Mäuschen spielen oder den Gang in den Besprechungsraum vor dem großen Finale mitverfolgen. Zudem sieht man, wie Bayern-Fans in New York, Nairobi, Ramallah und München das Wechselbad der Gefühle miterlebten - an jenem 25. Mai 2013, der nun endgültig verewigt wurde.

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