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Von Ball bis Abseits

Neuerungen zur 51. Bundesliga-Saison

Eine große Revolution bleibt zur 51. Bundesliga-Saison aus. Dennoch müssen/dürfen sich Fans, Spieler und Schiedsrichter auf einige Neuerungen einstellen. Der Ball bekommt ein neues Design, die Abseitsregel wurde modifiziert, vor dem Spiel ein Shakehand eingeführt. Dazu gibt es fünf neue Trainer - unter anderem Pep Guardiola - und zwei neue Teams. fcbayern.de fasst die Neuerungen zusammen.

TEAMS:
Da sich Hoffenheim in der Relegation gegen den 1. FC Kaiserslautern durchsetzte, gibt es in diesem Jahr nur zwei Aufsteiger: Hertha BSC und Eintracht Braunschweig. Die Berliner schafften nach einem Jahr in der Zweiten Liga die direkte Rückkehr in Oberhaus, Traditionsverein Braunschweig ist nach 28 Jahren wieder erstklassig.

TRAINER:
Die zwei Aufsteiger werden gecoacht von Jos Luhukay (Hertha BSC) und Torsten Lieberknecht (Braunschweig). Während Luhukay bereits als Trainer bei Gladbach und Augsburg Bundesliga-Luft schnupperte, ist Lieberknecht ein Neuling. Bundesliga-intern haben auf dem Trainerposten nur der FC Bayern (Pep Guardiola für Jupp Heynckes), Werder Bremen (Robin Dutt für Thomas Schaaf) und mit Abstrichen Bayer Leverkusen (Sami Hyypiä für Sascha Lewandowski) Veränderungen vorgenommen.

BALL:
Der offizielle Einheitsball geht in die vierte Auflage. Das Design von Torfabrik 4 soll an die Meisterschale erinnern, das Spielgerät kommt mit orangen Elementen.

REGELN:
Auf dem Platz müssen die Schiedsrichter eine modifizierte Abseitsregelung anwenden. Mit der vom International Football Association Board im März beschlossenen Regelanpassung soll verhindert werden, dass ein am Angriff unbeteiligter Stürmer einen Vorteil aus einer unglücklichen Abwehraktion des Gegners ziehen kann.

SHAKEHAND:
Zur Förderung des Fairplays sind alle Mannschaften aufgerufen, sich per Handschlag zu begrüßen. So ist es bereits seit längerem auf internationaler Bühne üblich. Einbezogen sind auch die Schiedsrichter.

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