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Von Manchester nach Köln

Bayern legen den Fokus schon auf Leverkusen

Lange Zeit, den 3:1-Triumph von Manchester auszukosten, hatten die Bayern nicht. Schon am Donnerstagvormittag, knapp 14 Stunden nach Abpfiff der Partie bei ManCity, bat Pep Guardiola alle seine 20 Spieler auf einem Nebenplatz des Etihad Stadium zum nächsten Training. Während die Startspieler vom Vorabend eine 45-minütige regenerative Einheit absolvierten (Laufen, Dehnen, Kreisspiel), arbeiteten die restlichen Akteure insgesamt 90 Minuten bei verschiedenen Übungen mit und ohne Ball.

Danach ging’s zum Flughafen, wo die Bayern am Nachmittag aber nicht nach München eincheckten, sondern sich direkt auf den Weg nach Köln machten - auch das ein Zeichen, dass sich der Triple-Sieger nach der Galavorstellung von Manchester ohne Umschweife auf die nächste Aufgabe konzentriert. Und die heißt am Samstag Leverkusen.

FCB erwartet 'heißen Tanz'

„Wir sind viel unterwegs. Da macht das Sinn“, sagte Manuel Neuer fcbayern.de zur Reiseroute, durch die sich die Münchner einen Flug sparen. „Manchmal muss man das tun“, meinte Philipp Lahm, der die Partie beim Tabellendritten als „schwierige Aufgabe“ bezeichnete. „Leverkusen ist gut drauf. Das ist ein gefährlicher, spielstarker Gegner.“

„Das ist eine schwer zu spielende Mannschaft. Wir haben uns da zuletzt schwer getan“, erwartet Neuer einen „heißen Tanz“ bei der Werkself, die zwei der letzten drei Duelle mit Bayern gewonnen hat. „Es ist wieder ein großes Spiel“, meinte Arjen Robben, der weiß, dass man sich in der BayArena nicht auf den Lorbeeren von Manchester ausruhen darf: „Samstag fängt man wieder bei null an.“

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