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Rib & Rob & jede Menge Tore

Statistisch gesehen sind Bayern-Tore am Samstag gegen Hertha BSC so gut wie garantiert. Denn in 76 der letzten 77 Pflichtspiele hat der FCB immer mindestens ein Tor erzielt. Auch in den letzten 23 Bundesliga-Heimspielen hat der FC Bayern immer getroffen, im Schnitt mehr als drei Mal pro Partie! Gegen die Hertha strahlen zwei Bayern besondere Torgefahr aus: Arjen Robben erzielte in drei Spielen gegen Berlin sechs Tore, Franck Ribéry bereitete in den letzten zwei Spielen gegen die Berliner sechs Tore vor.

Berliner Negativrekord in München

Gegen kein Team hat Hertha BSC mehr Auswärtsniederlagen kassiert als gegen den FC Bayern. 22 von 28 Ligaspielen in München hat die Alte Dame verloren (2 Siege, 4 Remis). Und auch die 81 Auswärtsgegentore gegen den FCB sind Negativrekord für die Berliner. Der letzte Hertha-Sieg in München ist fast auf den Tag genau 36 Jahre alt! Am 29. Oktober 1977 gab es ein 2:0 beim FCB, dies war gleichzeitig das bislang einzige Hertha-Spiel in München ohne Gegentor. In den letzten sechs Bundesligapartien bei den Bayern kassierten die Berliner immer mindestens 3 Gegentore.

Angstgegner FCB

Auch die Gesamtbilanz der Hertha gegen Bayern spricht eine eindeutige Sprache. Nur neun der bislang 56 Bundesligaduelle endete mit einem Berliner Sieg (16 Remis). 31 Partien entschied der FCB für sich. Gegen kein anderes Team kassierte die Hertha mehr Niederlagen und Gegentore (134).

Weiner an der Pfeife

Michael Weiner aus Ottenstein wird das Spiel gegen Hertha BSC leiten. Für den 44-jährigen Polizeioberrat ist es das 45. Spiel mit Beteiligung des deutschen Rekordmeisters. Zuletzt pfiff Weiner den 4:0-Erfolg über den 1. FC Nürnberg im April 2013. An den Seitenlinien assistieren Harm Osmers (Hannover) und Matthias Anklam (Buchholz), Vierter Offizieller ist Martin Thomsen (Kleve).

FCB II: Rückrundenstart am Sonntag im Grünwalder

Zum Rückrundenstart empfängt die zweite Mannschaft des FC Bayern am Sonntag (14 Uhr / Ticketinfo) den Tabellenvorletzten SV Heimstetten im Grünwalder Stadion. Trainer Erik ten Hag kann dabei wieder auf den zuletzt gesperrten Patrick Weihrauch zurückgreifen. Vier Tage nach dem 3:0 in Buchbach gelte es, an die dort gezeigte Leistung anzuknüpfen, betonte der Chefcoach des Regionalliga-Herbstmeisters: „Wir haben in Buchbach eine sehr gute und hochkonzentrierte Leistung abgeliefert. Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass diese Leistung zum Maßstab für die kommenden Spiele wird.“