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Pizarro nimmt Lauftraining auf

Längere Pause für Ribéry

Der FC Bayern muss möglicherweise länger als zunächst gedacht auf die Dienste von Franck Ribéry verzichten. Das erklärte Trainer Pep Guardiola am Freitag auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spitzenspiel bei Borussia Dortmund. „Er wird lange fehlen“, sagte Guardiola über den französischen Nationalspieler, der am Mittwoch mit einer angebrochenen Rippe vom letzten WM-Playoff-Spiel der Equipe tricolore gegen die Ukraine (3:0) nach München zurückgekehrt war.

Ursprünglich hatte man beim Rekordmeister gehofft, dass Ribéry am kommenden Mittwoch im Champions-League-Gruppenspiel bei ZSKA Moskau vielleicht schon wieder zum Einsatz kommen könnte. Nun hofft Guardiola, dass Europas Fußballer des Jahres bis zur FIFA Klub-WM (14. bis 21. Dezember) in Marokko wieder einsatzfähig sein wird.

Gute Neuigkeiten gibt es hingegen von Claudio Pizarro. Der Routinier, der sich Ende Oktober einen Muskelbündelriss im Oberschenkel zugezogen hatte, nahm am Freitag erstmals wieder das Lauftraining auf. 20 Minuten joggte er auf dem grünen Rasen und setzte anschließend sein Aufbauprogramm im Leistungszentrum fort. In den nächsten sieben bis zehn Tagen soll die Intensität Schritt für Schritt gesteigert werden, um den Peruaner wieder ans Mannschaftstraining heranzuführen.

Genau eine Woche zuvor hatte bereits Xherdan Shaqiri das Lauftraining aufgenommen. Auch der Schweizer wird behutsam auf eine Rückkehr in den normalen Trainingsbetrieb vorbereitet. Der am Sprunggelenk operierte Vize-Kapitän Bastian Schweinsteiger und der am Kreuzband verletzte Holger Badstuber setzen derweil ihr individuelles Reha-Programm weiter fort.

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