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Jahresfazit des Präsidenten

Hoeneß: So hätte ich mir den FCB gemalt

Er weilt in diesen Tagen mit seiner Frau Susi in Marokko. Auch Uli Hoeneß will dabei sein, wenn sein FC Bayern das unglaubliche Jahr 2013 vielleicht mit dem fünften Titel, dem des Klub-Weltmeisters, krönt. Schon vor dem Finale zog der Präsident des FCB in einem Interview mit dem Radiosender B5 ein Fazit: „Das Jahr 2013 wird für den FC Bayern in die Geschichte eingehen! Wenn ich irgendwann vor 20, 30 Jahren den FC Bayern gemalt hätte, hätte er wahrscheinlich so ausgeschaut wie jetzt.“

Hoeneß warnte allerdings vor zu hohen Ansprüchen in der Zukunft und bremste die Erwartungen an die kommenden Spielzeiten. Es sei ein „außergewöhnliches Jahr“ gewesen, so der Präsident: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass das wiederholbar ist.“ Man müsse aufpassen, dass der Klub nicht in eine Drucksituation gerate, aus der er nicht mehr herauskomme. „Wenn du einen wichtigen Titel pro Jahr holst, ob das die deutsche Meisterschaft ist oder die Champions League oder auch mal das Pokalendspiel, dann ist das okay.“

Persönlich freue er sich jetzt auf das Weihnachtsfest im Kreise der Familie und mahnte zu Zufriedenheit, anstatt das neue Jahr mit Erwartungen zu überfrachten. „Wir müssen uns zurücklehnen, reflektieren und genießen und dann mit neuer Kraft an die Aufgaben herangehen, die auf uns zukommen“, bekannte Hoeneß.

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