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Stimmen nach Hoffenheim

'Wir müssen uns verbessern'

Drei Gegentore vor heimischem Publikum - das gab es für den FC Bayern zuletzt im Februar 2011. Pep Guardiola war demnach nicht zufrieden. „Wir müssen uns verbessern“, sagte Bayerns Trainer. Man müsse sich nun schnell auf das anstehende Viertelfinal-Hinspiel der Champions League in Manchester konzentrieren. Gäste-Trainer Markus Gisdol attestierte seinem Team einen „Sahnetag. Es war eine mutige Leistung von uns.“

Die Reaktionen im Überblick

Pep Guardiola: „Kompliment an Hoffenheim. Sie haben ein gutes Pressing gespielt, aber in der ersten Halbzeit haben wir gute Lösungen gefunden. In der zweiten Halbzeit waren wir nicht gut. Wir brauchen Ballkontrolle. Wenn das nicht der Fall ist, haben wir ein Problem. Wir müssen dieses Spiel analysieren und uns dann schnell auf Dienstag fokussieren. Wir müssen uns verbessern.“

Tom Starke: „Auch wenn bei uns nicht alle voll auf Spannung waren, hätten wir das Spiel gewinnen können. Aber irgendwie war der Wurm drin. Vielleicht haben wir es uns ein bisschen zu einfach vorgestellt. Aber das nehmen wir auch mal mit. Heute haben wir gezeigt, dass wir auch nur Menschen sind.“

Markus Gisdol (Trainer 1899 Hoffenheim): „Es war insgesamt eine mutige Leistung von uns. Wir hatten einen Sahnetag. Es ist etwas ganz Besonderes für uns, hier drei Tore zu schießen und unentschieden zu spielen. Ein toller Tag für uns. Wir wollten austesten, wie weit wir mit unserem Pressing kommen. Wir wollten es extrem spielen, haben es in der einen oder anderen Szene aber ein bisschen übertrieben. Als Bayern die Tore geschossen hat, hatten wir keinen Zugriff mehr.“

Jannik Vestergaard (1899 Hoffenheim): „Wir sind mit dem Punkt zufrieden. Am Ende hätte vielleicht noch der eine oder andere Schuss bei den Kontersituationen reingehen können, als die Bayern alles nach vorne geschmissen haben. Das wäre natürlich noch geiler gewesen. Aber auch Robben hatte zum Schluss eine große Chance. Da kann es auch 4:3 für Bayern stehen. Hier einen Punkt zu holen ist super. Wir freuen uns darüber. Wir haben sehr hart gearbeitet.“

Kevin Volland (1899 Hoffenheim): „Wenn man gegen Bayern spielt, muss man alles aus sich herausholen. Wir haben am Mittwoch gespielt und hatten wenig Zeit zu regenerieren. Umso schöner ist es, dass wir heute geschlossen als Mannschaft uns die Seele aus dem Leib gelaufen sind und dann noch einen Punkt holen konnten.“

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