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Stimmen zum Spiel

'Der Sieg war gut für unsere Stimmung'

5:2 gewonnen, Pflicht erfüllt - und nach dem Schlusspfiff der Partie gegen Werder Bremen richteten sich die Blicke des FC Bayern auf das anstehende Champions-League-Halbfinal-Rückspiel gegen Real Madrid. „Der Sieg ist natürlich gut für unsere Stimmung“, sagte Pep Guardiola. Doppeltorschütze Claudio Pizarro meinte: „In der ersten Halbzeit haben wir durch zwei Konter zwei Gegentore bekommen, das darf uns gegen Real nicht passieren.“

Die Stimmen im Überblick:

Pep Guardiola: „Ich bin ein bisschen enttäuscht wegen unserer ersten Halbzeit. Unsere Fans verdienen eine solche Halbzeit nicht. In der zweiten Halbzeit waren wir besser. Der Sieg ist natürlich gut für unsere Stimmung, unser Spiel gegen Real Madrid. Ich vertraue meiner Mannschaft komplett und hoffe, dass wir es alle zusammen schaffen.“

Claudio Pizarro: „In der ersten Halbzeit haben wir durch zwei Konter zwei Gegentore bekommen, das darf uns gegen Real nicht passieren. Da müssen wir aufpassen. In der zweiten Halbzeit haben wir gut gespielt und die Tore gemacht. Heute war es wichtig, dass wir gewonnen haben. Ich hoffe, wir schaffen das auch am Dienstag. Ich habe immer Spaß, wenn ich spiele.“

Thomas Müller: „Ich möchte gar nicht auf das Spiel heute eingehen. Für uns zählt der Dienstag. Bis dahin brauchen wir volle Unterstützung von allen, auch rund um den Verein, auch von den Medien, von der Presse. Wir sind alle Deutsche.“

Robin Dutt (Trainer Bremen): „Meine Mannschaft ist sehr selbstbewusst in das Spiel gegangen. Sie hat die Räume eng gemacht, viele Zweikämpfe gewonnen und zwei sehr schön herausgespielte Kontertore gemacht. In der zweiten Halbzeit hat Pep taktisch umgestellt und dann sind relativ schnell die zwei Tore gefallen. Alles in allem war der Sieg für Bayern verdient, ist aber etwas zu hoch ausgefallen.“

Sebastian Prödl (Bremen): „In der ersten Halbzeit haben wir sehr gut gekontert und standen sehr gut in der Defensive. Die zweite Halbzeit war nicht so gut. Die Bayern haben da direkt versucht, ein Tor zu erzielen. Das ist ihnen gelungen und dann sind wir ein wenig eingebrochen. Wir haben trotzdem alles gegeben und vielleicht ein, zwei Tore verhindern können. Am Ende waren sie aber zu stark für uns.“

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