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5 Spiele, 21:2 Tore

Bayerns beeindruckender Weg ins Pokalfinale

Zum dritten Mal in Serie steht der FC Bayern im DFB-Pokalfinale in Berlin. Derart souverän wie in diesem Jahr ist der amtierende Klub-Weltmeister aber selten in ein Endspiel eingezogen. In keinem der fünf K.o.-Spiele geriet der FC Bayern in ernsthafte Bedrängnis. fcbayern.de lässt den beeindruckenden Weg der Münchner ins Pokalfinale noch einmal Revue passieren.

Runde 1: 5:0 bei BSV SW Rehden
Gegen den Viertligisten brannte vier Tage vor dem Bundesliga-Start im August nichts an. Vor allem Thomas Müller präsentierte sich in Frühform, dem Nationalspieler gelang ein Dreierpack. Auch Xherdan Shaqiri und Arjen Robben trugen sich in die Torschützenliste ein.

Runde 2: 4:1 gegen Hannover 96
Bereits in Runde 2 bekamen die Bayern einen Bundesligisten zugelost. Die Hürde Hannover 96 nahm das Team von Pep Guardiola in der heimischen Allianz Arena jedoch souverän. Müller erzielte an Karl-Heinz Rummenigges 58. Geburtstag seine Pokaltreffer vier und fünf, auch Claudio Pizarro und Franck Ribéry netzten ein. Didier Ya Konan brachte Hannover zwischenzeitlich in einer kurzweiligen Partie auf 1:2 heran.

Achtelfinale: 2:0 beim FC Augsburg
Augsburg wurde zur härtesten Nuss auf dem Weg nach Berlin. Robben und Pokalexperte Müller sorgten mit ihren Toren für den Viertelfinal-Einzug der Bayern. Überschattet wurde die Partie Anfang Dezember vom Zusammenprall zwischen FCA-Keeper Marvin Hitz und Robben, der sich eine schlimme Risswunde zuzog und mehrere Wochen pausieren musste.

Viertelfinale: 5:0 beim Hamburger SV
Mitte Februar reisten die Bayern zum HSV. Während der FCB in dieser Phase von Sieg zu Sieg eilte, steckte Hamburg bereits in der Krise. Dies spiegelte sich auch auf dem Platz wider: Bayern überrannte die Hanseaten förmlich und gewann auch in der Höhe verdient mit 5:0. Mario Mandzukic schnürte einen Dreierpack, Dante und der wiedergenesene Robben trafen ebenfalls. Es war der höchste DFB-Pokalerfolg der Bayern bei einem Bundesligisten überhaupt.

Halbfinale: 5:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern
Ein Heimspiel gegen einen Zweitligisten, das bescherte das Los dem FCB im Halbfinale. Und die Münchner ließen von Beginn an keine Zweifel aufkommen: Bastian Schweinsteiger, Toni Kroos, Müller (7. Pokal-Saisontor), Mandzukic und Mario Götze markierten in der Allianz Arena die Bayern-Treffer. Ungefährdet zogen die Bayern zum 20. Mal in ein Pokalfinale ein.

Dortmunds Weg ins Pokalfinale

Bayerns Finalgegner Borussia Dortmund musste vier Mal auswärts ran und hatte insgesamt deutlich mehr Mühe als der FCB. Los ging’s beim Regionalligisten SV Wilhelmshaven (3:0). Es folgte ein knappes Zweitrundenspiel beim TSV 1860 München, als sich der BVB erst in der Verlängerung mit 2:0 durchsetzte. Das Achtelfinale stieg beim Drittligisten 1. FC Saarbrücken (2:0), das Viertelfinale bei Eintracht Frankfurt (1:0). Erst im Halbfinale durften die Borussen dann zu Hause ran und machten gegen den VfL Wolfsburg (2:0) den Finaleinzug perfekt.

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