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Guardiola würde gerne bei WM trainieren

Bayern-Trainer Pep Guardiola wäre eines Tages gern einmal als Trainer bei einer Fußball-Weltmeisterschaft dabei. „Diese eineinhalb Monate bleibt die Welt stehen. Die Augen der Welt sind darauf gerichtet. Ich würde das sehr gerne selbst miterleben“, sagte Guardiola bei einer Talkrunde in Buenos Aires. Vor rund 3.000 Zuhörern im Stadion Luna Park bezeichnete der 42-Jährige am Donnerstagabend (Ortszeit) die WM in Brasilien als „sehr unterhaltsam“, weil es „viele Tore“ gebe. Nach dem frühen Aus des Titelverteidigers („Spanien tut mir leid. Der Fußball hat dieser Generation von Spielern viel zu verdanken“) gehört Argentinien mit seinem ehemaligen Schützling Lionel Messi zu den Favoriten.

Van Butyen erleichtert

Nach dem Gruppensieg bei der WM in Brasilien zeigte sich Bayern-Profi Daniel van Buyten erleichtert darüber, dass seine Belgier im Achtelfinale nicht auf die DFB-Elf treffen, sondern es nun mit der Auswahl der USA zu tun bekommen. „Zum Glück nicht Deutschland“, sagte der Abwehrspieler nach dem 1:0-Sieg der Roten Teufel im letzten Gruppenspiel gegen Südkorea. „Wir haben neun von neun Punkte. Das war in Belgien noch nie der Fall. Das ist historisch“, kommentierte van Buyten. „Alles was jetzt noch kommt ist Bonus. Mal sehen, ob wir noch Luft nach oben haben“, sagte der 36 Jahre alte Routinier, der bisher in allen drei WM-Partien über 90 Minuten auf dem Rasen stand.

FCB-Duo für U19-EM nominiert

Der österreichische Fußball-Bund (ÖFB) hat mit Patrick Puchegger und Ivan Lucic gleich zwei Nachwuchsspieler des FC Bayern in das Aufgebot für die bevorstehende U19-Europameisterschaft vom 14. bis 31. Juli in Ungarn berufen. Verteidiger Puchegger spielte in der vergangenen Saison noch für die U19 in der A-Junioren-Bundesliga, wird aber ab der kommenden Saison für die Bayern-Reserve unter Trainer Erik ten Hag auflaufen. Torhüter Ivan Lucic ist ein Neuzugang vom österreichischen Erstligisten SV Josko Ried und steht ebenfalls im Kader des FCB II.

Zitat des Tages

„Na gut, Man of the Match, da muss man schon ein Tor schießen, glaube ich.“
(Bayern-Profi Thomas Müller auf die Frage, ob nicht auch Bastian Schweinsteiger die Auszeichnung für den besten Spieler der WM-Partie gegen die USA verdient gehabt hätte).

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