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Rode, Starke, Badstuber

Die ersten drei Bayern schwitzen schon

Während Manuel Neuer, Arjen Robben & Co. in Brasilien noch um den WM-Pokal kämpfen, sind beim FC Bayern am Dienstag die ersten Schweißtropfen der neuen Saison vergossen worden. Um punkt 10 Uhr nahmen Tom Starke, Holger Badstuber und Neuzugang Sebastian Rode nach dem Sommerurlaub das Training wieder auf - drei Frühstarter, denn offizieller Trainingsstart ist erst in acht Tagen (9. Juli).

„Wir waren alle drei länger verletzt. Da ist so ein Frühstart gut, um schon mal etwas Fitness zu sammeln und dann gestärkt in die eigentliche Vorbereitung zu starten“, erklärte Rode fcbayern.de. Der 23-Jährige hat seine Knieverletzung ausgestanden, an seiner rechten Hand zeugt eine Manschette noch von einem Handbruch, den er sich vor ein paar Wochen zugezogen hat. „Mit dem Knie ist wieder alles in Ordnung. Die Hand ist gar kein Problem“, sagte er voller Vorfreude, aber auch „ein bisschen aufgeregt“ bei seinen ersten Schritten an der Säbener Straße. „Hier ist alles eine Nummer größer.“

Badstuber und Starke fit

Rodes erster Eindruck ist auf jeden Fall „super. Das Training war gut, ich habe Holger und Tom kennen gelernt und das Wetter hat auch mitgespielt. Es war ein guter Start.“ Das finden auch seine beiden Mitstreiter bei der 75-minütigen Auftakteinheit, einem lockeren Ball- und Lauftraining mit Ballhochhalten, Torschüssen und kurzen Läufen. „Es ist ein tolles Gefühl“, freute sich Badstuber über die ersten Schritte auf dem Trainingsplatz in der neuen Saison. „Der Urlaub war sehr schön. Ich habe Sonne getankt und mich gut erholt. Aber jetzt kribbelt es.“

Nach seinen beiden Kreuzbandrissen war Badstuber schon vor der Sommerpause ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Jetzt will er wieder richtig angreifen. „Ich freue mich auf das Training, bin gesund, fühle mich gut. Ich bin wieder voll dabei.“ Das gilt auch für Tom Starke, der am Dienstag drei Monate nach seiner Ellbogen-OP (Bänderriss) erstmals wieder Schüsse parierte. „Ich bin fit“, sagte der Torhüter. Wie seine Frühstarter-Kollegen will er die kommenden Tage nutzen, „um am 9. Juli topfit zu sein.“

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