präsentiert von
Menü
Stimmen zum Spiel

'Sie haben uns nicht bremsen können'

Sieben Spiele, sechs Siege, ein Remis, kein Gegentor: Der FC Bayern hat die englischen Wochen bravourös gemeistert. Beim letzten Spiel vor der Länderspielpause präsentierten sich die Bayern gegen Hannover wieder mal in Spiellaune. „Wir sind natürlich zufrieden mit dem Ergebnis“, sagte Pep Guardiola nach dem souveränen 4:0 (3:0) gegen die Niedersachsen, und Arjen Robben meinte: „Wir haben dem Gegner keine Chance gelassen.“

Die Stimmen im Überblick

Pep Guardiola: „Wir sind natürlich zufrieden mit dem Ergebnis. Hannover war die dritte oder vierte Mannschaft, die gegen uns mit einer Fünferkette gespielt hat, das ist nicht einfach. Wir haben vier Tore geschossen, es hätten aber auch mehr sein können. Das Wichtigste ist, dass wir in jedem Spiel etwas besser spielen als davor. Wir spielen mehr und laufen weniger. Deswegen bin ich glücklich.“

Arjen Robben:
„Es war ein gutes Spiel, wir haben richtig aggressiv nach vorne gespielt und dem Gegner keine Chance gelassen. Hannover wollte nur verteidigen, aber sie haben uns nicht bremsen können. Es ist schön, vor unseren Publikum vier Tore zu erzielen, es hätten aber auch noch mehr sein können.“

Robert Lewandowski: „Manchmal, zum Beispiel in Moskau, können wir spielen und spielen und denken, dass eine Mauer im Sechzehner steht. Heute ist uns alles gelungen, was wir geplant hatten. Vier Tore, ein sicherer Sieg, wir sind zufrieden. Jetzt bin ich neugierig auf das Oktoberfest. Ich habe viele Sachen darüber gehört, war aber noch nie dort. Ich denke, das wird ein guter Tag.“

Tayfun Korkut (Trainer Hannover 96): „Wir hatten eine Idee, die durch die Gegentore sehr, sehr schnell über den Haufen geworfen wurde. Dann ist es nicht so einfach gegen eine Mannschaft, die so viel Qualität hat und so flexibel ist. Sie haben Gas gegeben. Wir müssen die Niederlage akzeptieren und uns auf die kommenden Aufgaben konzentrieren.“

Ceyhun Gülselam (Hannover 96): „Wir haben uns in der ersten Halbzeit schwer getan, hatten viele Ballverluste. Eine Mannschaft wie Bayern nutzt das dann gnadenlos aus.“

Weitere Inhalte