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Stimmen zum Dortmund-Krimi

'Großes Kompliment an die Mannschaft'

Klasse, Tempo, Chancen, die Entscheidung kurz vor Schluss - nach dem Krimi gegen Borussia Dortmund (2:1) atmete man beim FC Bayern erst einmal richtig durch. „Wir sind natürlich sehr zufrieden“, sagte Pep Guardiola und machte seiner Mannschaft ein „großes Kompliment“ für einen Sieg, den selbst BVB-Trainer Jürgen Klopp „verdient“ nannte. Jérôme Boateng lobte die Mannschaftsleistung, stellte aber auch fest: „Wir hätten mehr Tore schießen müssen.“

Die Stimmen im Überblick

Pep Guardiola: „Wir sind natürlich sehr zufrieden. In der zweiten Halbzeit haben wir super gespielt. Großes Kompliment an die Mannschaft! Franck Ribéry hat uns nach seiner Einwechslung sehr geholfen. Er sollte bei Subotic spielen und seine Stärken im Eins-zu-eins-Spiel zeigen. Wir haben in der ersten Halbzeit auch Lösungen dafür gefunden, dass Xabi Alonso gedeckt wurde, und ich meine, dass wir für solche Situationen immer Lösungen finden werden.“

Robert Lewandowski: „Es war kein einfaches Spiel, auch für mich. Wichtig sind die drei Punkte. In der ersten Halbzeit haben wir nicht so gut gespielt. In der zweiten Hälfte haben wir alles das umgesetzt, was wir geplant hatten.“

Jérôme Boateng: „Insgesamt haben wir gut gespielt, aber wir haben die Chancen nicht genutzt. Wir hätten mehr Tore schießen müssen. In der Halbzeit haben wir gesagt, dass wir höher stehen wollen als im ersten Abschnitt. Dortmund ist ein starker Gegner. Insgesamt müssen wir zufrieden sein mit der Mannschaftsleistung, gerade in der zweiten Halbzeit.“

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): „Es war knapp. Es war eine gute erste Halbzeit und eine weniger gute zweite, in der wir dem Druck nicht mehr standgehalten haben. Für die erste Halbzeit hatten wir etwas verdient, für die zweite nicht. Wir haben viel investiert, aber nichts bekommen. Daran hat man zu knabbern. Herzlichen Glückwunsch zum verdienten Sieg.“

Henrikh Mkhitaryan (Borussia Dortmund): „Die Bayern hatten viele Chancen. In der zweiten Halbzeit standen wir zu tief. Das war der Grund für die Niederlage.“

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