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Stimmen zum Spiel

'Wir haben drei Punkte mehr'

Der FC Bayern hat auch im Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim nichts anbrennen lassen. Mit 4:0 gewann der Rekordmeister die Partie gegen den bisherigen Tabellenfünften und weist nach sieben Heimspielen die beeindruckende Bilanz von sieben Siegen und 24:2 Toren auf. „Ich bin sehr zufrieden nach der Länderspielpause, wir haben drei Punkte mehr“, sagte Trainer Pep Guardiola nach dem Spiel.

Die Stimmen im Überblick

Pep Guardiola: „Die ersten 15 Minuten hatten wir Probleme im Spielaufbau. Wir hatten viele einfache Ballverluste. Dann haben wir umgestellt. Ich denke, 4:0 ist zu viel. Das ist nicht das Ergebnis, dass das Geschehen auf dem Platz widerspiegelt. Ich bin sehr zufrieden nach der Länderspielpause, wir haben drei Punkte mehr.“

Arjen Robben:
„In der zweiten Halbzeit haben wir nicht gut begonnen. Da haben wir vergessen, Fußball zu spielen. Hoffenheim hat noch mehr Druck nach vorne gemacht. Dann muss man versuchen, den Ball zu behalten. Das haben wir nicht so gut gemacht. Das war schon Gänsehaut, als Basti reingekommen ist. Er ist nicht nur ein Superspieler, er ist auch ein Supertyp.“

Mario Götze: „Ich fühle mich wohl, bin gut drauf und gesund und ich kann Fußball spielen. Das ist das Entscheidende. Der Rest kommt von selbst. Ich bin froh, dass wir heute drei Punkte geholt haben und dass wir weiterhin oben stehen. Das hat Priorität. Hoffentlich geht es so weiter.“

Markus Gisdol (Trainer 1899 Hoffenheim): „Wenn du in München was mitnehmen willst muss alles passen. Und heute hat nicht alles gepasst bei uns, das war das Entscheidende. Wir haben in den entscheidenden Momenten nicht zugeschlagen. 4:0 hört sich hart an, wir haben einen guten Versuch gestartet, Bayern weh zu tun. Die Mannschaft hat das gut gemacht und wir haben ihnen im Rahmen unserer Möglichkeiten das eine oder andere Problem bereitet.“

Andreas Beck (Kapitän 1899 Hoffenheim): „Es hört sich nach einem 0:4 schon komisch an, wenn man von einem guten Spiel von uns spricht. Aber nichtsdestotrotz hat es sich auf dem Platz gut angefühlt. Dass wir oft in die Zweikämpfe reingekommen sind, bis auf die letzten 15 Minuten der ersten Halbzeit. Da waren wir nicht so griffig.“

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