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'Wie im Fernsehen'

Reina trainiert wieder - und schwärmt

Anfang August der Wechsel, Anfang Oktober die schwere Verletzung. Pepe Reina hat keinen optimalen Start beim FC Bayern erwischt. Seit acht Wochen muss er wegen einer Wadenblessur passen. Auf dem Weg zum Comeback befindet sich der spanische Torhüter nun aber „auf der Zielgeraden. Ich freue mich schon riesig darauf, wieder spielen zu können“, berichtete Reina am Rande der Fanshop-Eröffnung in Berlin im Interview mit FCB.tv, „diese Vorfreude gibt mir Kraft.“

Er habe in den vergangenen Wochen „sehr hart“ im Leistungszentrum an der Säbener Straße an seinem Comeback gearbeitet, so der gebürtige Madrilene. „Ich werde gestärkt auf den Platz zurückkehren.“ Am Dienstagmorgen absolvierte Reina erstmals wieder eine Laufeinheit und einige koordinative Übungen auf dem Rasen. In den kommenden Tagen soll die Belastung Stück für Stück gesteigert und dann mit torwartspezifischem Training begonnen werden.

Neben Torhüter Reina fehlen Coach Pep Guardiola verletzungsbedingt derzeit weitere sieben Spieler. „Momentan sind wir ja leider einige“, erklärte der 32-Jährige, „das ist zwar nicht einfach. Aber der Vorteil ist, dass wir uns gegenseitig stärken können. Das ist in solchen Phasen sehr, sehr wichtig.“

Obwohl Reina, der seine Rolle als Ersatztorhüter hinter dem unumstrittenen Manuel Neuer von Beginn an akzeptiert hat, bislang noch kein Pflichtspiel für den FC Bayern bestritten hat, schwärmt er von seinem neuen Klub. All seine Erwartungen hätten sich bestätigt, so der ehemalige Liverpooler. „Der FC Bayern ist ein exzellent organisierter Verein und die Spieler sind unheimlich gut. Dasselbe gilt für das Trainerteam. Es ist so, wie man es im Fernsehen sieht. Aber ein Teil davon sein zu können, ist natürlich tausendmal schöner.“

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