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Vorbereitung gestartet

FCB II 'wieder hungrig auf Fußball'

Nicht nur die Profis des FCB schnüren wieder die Schuhe, auch die zweite Mannschaft des Rekordmeisters startete am Mittwoch in die Rückrundenvorbereitung. Coach Erik ten Hag begrüßte am Vormittag 20 Spieler auf dem Kunstrasen an der Säbener Straße zur ersten Trainingseinheit des neuen Jahres. Am Nachmittag folgte eine weitere Grundlageneinheit.

„Der erste Eindruck heute auf dem Platz hat mir gezeigt, dass die Spieler nach der Pause wieder hungrig auf Fußball sind“, war ten Hag mit dem Auftakt nach vier Wochen Urlaub zufrieden. Bereits am kommenden Samstag (10. Januar, 14 Uhr, Säbener Straße) steht das erste Testspiel gegen den Drittligisten Jahn Regensburg auf dem Programm. Sechs Tage später (16. Januar, 14 Uhr, Säbener Straße) heißt der Gegner dann SpVgg Unterhaching. „Ich denke, dass diese Spiele mein Team fordern werden. Da kann sich jeder beweisen“, meinte ten Hag.

Eine wichtige Etappe in der Vorbereitung bildet das einwöchige Trainingslager im türkischen Belek (17. bis 24. Januar), bei dem sich die Münchner mit der chinesischen U23-Nationalmannschaft und dem Schweizer Erstligisten FC Vaduz messen werden. Weitere Testspielgegner sind der SV Wacker Burghausen (3. Februar), die TSG Hoffenheim II (13. Februar), der FC Liefering (20. Februar), der SV Pullach (21. Februar) und der SV Heimstetten (27. Februar).

'Voller Tatendrang'

Acht Wochen hat ten Hag Zeit, seiner Mannschaft den Feinschliff für die Rückrunde zu verpassen - mindestens! Denn der für den 7. März angesetzt Pflichtspielstart gegen die kleinen Löwen könnte aufgrund von Terminschwierigkeiten nach hinten verlegt werden. Die Entscheidung darüber fällt am Freitag auf einer Tagung des bayerischen Fußballverbandes.

Mit sieben Punkten Rückstand auf Tabellenführer Würzburg überwintert der FCB II als Dritter der Regionalliga Bayern. Aufgrund der Tabellenkonstellation schaue man nur auf sich, sagte ten Hag, der „voller Tatendrang“ die Arbeit nach dem Urlaub wieder aufnahm - auch wenn er künftig auf Ylli Sallahi (Wechsel zum Karlsruher SC) verzichten muss: „Es freut mich für Ylli, dass er den Sprung in den Profibereich geschafft hat und es zeigt unsere gute Ausbildungsarbeit. Ich wünsche ihm alles Gute. Er hinterlässt eine Lücke, aber wir werden diese mit mannschaftlicher Geschlossenheit auffangen.“

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