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Stimmen zum Stuttgart-Spiel

'Robben und Alaba waren der große Unterschied'

Es geht doch! Im dritten Spiel nach der Winterpause hat der FC Bayern den ersten Pflichtspielsieg des Jahres eingefahren. Im Südderby beim VfB Stuttgart gelang der Mannschaft von Trainer Pep Guardiola ein am Ende verdienter und ungefährdeter 2:0 (1:0)-Erfolg. „Es war Zeit für drei Punkte“, meinte Arjen Robben, der mit seinem Führungstreffer kurz vor der Halbzeit den FCB auf die Siegerstraße brachte. „Die Qualität von Arjen Robben und David Alaba war heute der große Unterschied“, sagte Guardiola. „Wir müssen uns verbessern, um unser Niveau zu erreichen.“

Die Stimmen im Überblick

Pep Guardiola: „Es war schwer, unser Spiel nicht top. Die Qualität von Arjen Robben und David Alaba war heute der große Unterschied. Als Vorbereitung auf Hamburg und Donezk war das Ergebnis wichtig, aber wir müssen uns verbessern, um unser Niveau zu erreichen. Ich habe aber viel Vertrauen in die Mannschaft.“

Arjen Robben: „Stuttgart hat hinten alles reingestellt. Da war es wichtig, dass wir kurz vor der Halbzeit ein Tor geschossen haben. Dann hast du eine gute Ausgangsposition und in der zweiten Halbzeit wird es ein bisschen einfacher. Es war Zeit für drei Punkte, die waren uns heute ganz wichtig. Stuttgart hat sehr defensiv gespielt, ihre beiden Außenstürmer sind zwei Außenverteidiger. Da musst du die Lücke finden. Die Momente kommen immer, wir kriegen immer unsere Chancen - und die musst du nutzen. Heute war die erste Chance drin, das brauchst du in so einem Spiel.“

Huub Stevens (Trainer VfB Stuttgart): „Ich kann zufrieden sein mit der Einstellung der Spieler. Man kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Die Mannschaft hat gekämpft, Wir dürfen den Kopf nicht hängen lassen  und auf diese Art und Weise weitermachen.“

Christian Gentner (Kapitän VfB Stuttgart): „Unser Plan ist in den ersten 40 Minuten gut aufgegangen. Dann haben wir einmal nicht aufgepasst - und dafür sind die Bayern individuell zu gut. Und nach dem 0:2 lassen dich die Bayern kaum ins Spiel zurückkommen.“

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