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Beim FC Augsburg II

FCB II 'fiebert' erstem Pflichtspiel 2015 entgegen

Das Warten hat ein Ende! Nach einer knapp dreieinhalbmonatigen Pause greift die Mannschaft von Trainer Erik ten Hag im ersten Pflichtspiel des Jahres wieder nach Punkten. Am kommenden Sonntag (14 Uhr) erwartet die zweite Mannschaft des FC Augsburg die der Bayern im Rosenaustadion. „Wir fiebern der Partie mit großer Vorfreude entgegen, wissen aber auch, dass uns ein starker Gegner empfängt, der uns alles abverlangen wird“, blickt der holländische Trainer des FCB II voraus.

In den vergangenen Wochen haben die Münchner intensiv an ihrer Physis und an taktischen Details gefeilt, um optimal in die verbleibenden zwölf Spiele der Rückrunde in der Regionalliga Bayern zu gehen. „Unser Fitnesszustand ist ausgezeichnet und insgesamt ist das Team noch enger zusammengerückt“, sagt ten Hag, der trotz der vielen Testspiele in der Vorbereitung noch nicht genau weiß, wo sein Team steht. Gegen Augsburg gelte es, alles in die Waagschale zu werfen, um die drei Zähler einzufahren.

Nur Buck fehlt sicher

Trotz der zehn Punkte Rückstand auf den derzeitigen Tabellenführer Würzburger Kickers, glauben die Münchner weiter an ihre Chance im Aufstiegsrennen. „Wir sind uns der schwierigen Ausgangslage bewusst. Um im Rennen zu bleiben, zählt für uns nur der Sieg. Wir müssen zur Stelle sein, sollte die Konkurrenz Schwäche zeigen“, gibt ten Hag die Marschroute vor. Immerhin hat die zweite Mannschaft des Rekordmeisters aufgrund des verlegten Derbys gegen die Löwen noch ein Spiel in der Hinterhand und könnte somit den Rückstand im Optimalfall auf sieben Zähler verkürzen.

Personell hat sich die Lage entspannt. Bis auf die aufgrund einer Erkältung angeschlagenen Lukas Görtler und Lennart Ingmann, bei denen eine kurzfristige Entscheidung fällt, muss lediglich Routinier Stefan Buck (Zehenverletzung) definitiv in Augsburg passen. Alle anderen Akteure sind voll belastbar und einsatzbereit. „Wir sind vorbereitet und werden mit einem guten Plan auflaufen“, verspricht der 45-jährige Übungsleiter. Der geplanten Aufholjagd steht also nichts im Wege, wenn der Ball nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder rollt.

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