präsentiert von
Menü
Vorbereitung auf Braunschweig

'Müssen von der ersten Minute an loslegen'

Nach einem freien Sonntag bat Pep Guardiola am Montagvormittag wieder zum Training. Vorbereiten auf das DFB-Pokal-Achtelfinale gegen Eintracht Braunschweig (Mittwoch, 20:30 Uhr), lautete das Motto. Bis auf Philipp Lahm, Thiago, Medhi Benatia und Thiago nahmen alle Spieler an der nicht-öffentlichen Einheit teil. Nach rund 90 Minuten war Schluss. Thomas Müller und Holger Badstuber legten allerdings noch eine Extraschicht ein - vor den Mikrophonen der Journalisten.

Müller betonte, dass die Mannschaft das K.o.-Spiel gegen den Tabellensechsten der Zweiten Liga auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen werde. „Wir bereiten uns auf jeden Gegner exzellent vor“, so der Nationalspieler, „es wird nie vorkommen, dass wir nicht mit der richtigen Einstellung in ein Spiel gehen. Wir müssen von der ersten Minute an loslegen, das erwarte ich auch von uns.“

Er und seine Teamkollegen seien „sehr geerdet“, merkte Müller an. „Wir haben schon so viel erlebt und wissen, worum es geht. Wir schweben nicht auf Wolke 7. Wir bleiben selbstkritisch.“ Daran hätten weder der Gewinn der Weltmeisterschaft noch die hohen Siege mit dem FC Bayern in den vergangenen Wochen etwas verändert. „Wir wollen Spiele gewinnen - und natürlich auch gerne in der Art und Weise wie zuletzt.“

'Keine einfache Nummer'

Auch Badstuber forderte vor dem Duell mit Braunschweig, das noch nie ein Pflichtspiel beim FC Bayern gewinnen konnte, volle Konzentration. „Das wird keine einfache Nummer. Wir müssen unseren Job machen“, sagte der 25-Jährige. Selbstverständlich gehe der Rekordmeister als klarer Favorit in die Partie in der Allianz Arena, „aber dieser Rolle müssen wir erstmals gerecht werden. Wir wollen beherzt auftreten.“

Braunschweig soll auf dem Weg zum „großen Ziel Pokalfinale in Berlin“ auf keinen Fall zum Stolperstein werden. „Wir wollen hoch hinaus in dieser Saison. Wir werden uns top vorbereiten, genau wie auf jedes andere Spiel“, so Badstuber, „ich weiß, dass es eine schwierige Aufgabe wird.“ Müller sieht das ähnlich: „In einem K.o.-Spiel kann man sich nichts erlauben!“

Weitere Inhalte