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Robben und Benatia wieder im Training

Nach dem Sieg gegen die Hertha gab es am Sonntag die nächste gute Nachricht: Arjen Robben und Medhi Benatia kehrten nach ihren Verletzungen ins Mannschaftstraining des FC Bayern zurück (alles dazu, unter anderem ein Interview mit Robben, in den FCB.tv News). „Es macht Spaß, wieder auf dem Platz zu stehen“, so Robben, der sich vor genau fünf Wochen im Ligaspiel gegen Gladbach einen Bauchmuskelriss zugezogen hatte, Benatia im Pokal-Viertelfinale in Leverkusen vor zweieinhalb Wochen einen Muskelfaserriss im Oberschenkel. Ob das Duo im Pokal-Halbfinale am Dienstag gegen Dortmund wieder zum Kader gehören wird, entscheidet sich kurzfristig.

FCB-Frauen wahren Titelchance

Das Herzschlag-Finale kann kommen! Durch einen klaren 6:0 (2:0)-Erfolg beim Herforder SV haben die Frauen des FC Bayern ihre Chance auf die Deutsche Meisterschaft gewahrt. Gina Lewandowski (21.), Vivianne Miedema (23.), Raffaella Manieri (62.), Lena Lotzen (70.), Caroline Abbe (82.) und Katherine Stengel (86.) schossen den souveränen Erfolg beim Schlusslicht heraus. Mit nun 53 Punkten schoben sich die Münchnerinnen einen Spieltag vor Saisonende wieder zwischen Titelverteidiger VfL Wolfsburg (54 Zähler) und den 1. FFC Frankfurt (52) auf Platz zwei. Während Frankfurt und Wolfsburg am letzten Spieltag im direkten Duell aufeinandertreffen, bekommen es die Bayern am 10. Mai (14 Uhr) im Grünwalder Stadion mit der SGS Essen zu tun.

Dortmund ohne Weidenfeller

Borussia Dortmund muss am Dienstag auf Roman Weidenfeller verzichten. Der Torhüter fällt aufgrund einer Beckenprellung und eines Faserrisses voraussichtlich zwei Wochen aus, so der BVB via Twitter. Somit wird, wie schon beim Bundesligaspiel am Samstag gegen Frankfurt, der Australier Mitch Langerak das BVB-Tor hüten.

Basketballer tanken Selbstvertrauen

Die Basketballer des FC Bayern haben im vierten Anlauf den ersten Saisonsieg gegen ALBA Berlin gefeiert. In einem Basketball-Krimi entschied der deutsche Meister das Bundesliga-Topspiel am Sonntag gegen den Tabellenführer mit 70:68 für sich. „Das war ein Lebenszeichen nach einigen durchwachsenen Wochen. Wir nehmen ein positives Gefühl in die entscheidende Saisonphase mit“, sagte Bayern-Kapitän Heiko Schaffartzik. Nihad Djedovic war mit 21 Punkten bester Werfer für den Tabellendritten aus München.