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Exklusiv-Interview

Rummenigge: 'Da nützt kein Lamentieren'

Erst Arjen Robben, jetzt David Alaba. Der FC Bayern muss in diesen Tagen einige personelle Rückschläge verkraften. „Das tut uns natürlich weh“, so Karl-Heinz Rummenigge im Exklusiv-Interview mit FCB.tv, „aber wir können es nicht ändern. Es wäre ein Fehler, wenn Bayern München jetzt lamentieren würde.“ Man müsse nun voraus schauen, der Kader sei stark genug, so Bayerns Vorstandschef. fcbayern.de veröffentlicht Auszüge des Interviews, das es in voller Länge in Kürze bei FCB.tv zu sehen gibt.

Karl-Heinz Rummenigge über...

...den Ausfall von David Alaba:
„Das tut uns natürlich weh, weil David in einer guten Verfassung war und wichtige Tore erzielt hat mit seinen Freistößen. Aber wir können es nicht ändern. Es wäre ein Fehler, wenn Bayern München jetzt lamentieren würde. Wir schauen voraus, wir haben einen guten Kader, der das jetzt auffangen muss. Ich wünsche ihm alles Gute und eine gute Genesung, damit er zumindest im Endspurt wieder dabei ist, wenn es um die Titel geht.“

...den angeschlagenen Franck Ribéry:
„Auch da nützt kein Lamentieren. Wenn er sich nicht gut fühlt, wenn er Schmerzen hat, dann kann er nicht spielen. Wenn er am Samstag nicht spielen kann, hoffe ich, dass er zumindest am Mittwoch im Pokal in Leverkusen wieder zur Verfügung steht. Das wäre sehr wichtig, weil Arjen Robben nicht da ist und die nächsten Wochen fehlen wird.“

...den lange verletzten Javi Martínez:
„Ich habe ihn eben in der Kabine gesehen. Es sieht so aus, als wenn er in circa zwei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann, wenn alles normal verläuft.“

...das Spiel gegen Dortmund:
„Dass Borussia Dortmund mit der tabellarischen Situation nicht zufrieden ist, dafür muss man kein großer Prophet sein. Sie sind mit anderen Erwartungen in die Saison gegangen. Sie haben aber noch eine Chance auf die Europa-League-Plätze. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es zur Sache gehen wird und die Früchte hoch hängen werden am Samstag. Es wird ein schweres Spiel, wir haben Respekt vor dem Gegner.“

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