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Verletzung abgehakt

Alaba wieder fit – und voller Vorfreude

Noch keine zwei Tage weilt der FC Bayern jetzt in China. Und David Alaba kann schon Chinesisch! Okay, es waren nur ein paar Worte, die der Österreicher in einem Mediengespräch in Peking wenige Stunden vor dem ersten Testspiel gegen den FC Valencia (ab 13:35 Uhr, live auf Sport1) zum Besten gab, aber immerhin. Ni hao ma (Wie geht’s) und Xiexie (Danke). „Mehr kann ich leider nicht“, berichtete der Österreicher mit einem schelmischen Grinsen.

Die Stimmung beim deutschen Rekordmeister ist auf alle Fälle bestens. Die Gastfreundlichkeit der Menschen in Peking steckt an. Natürlich sei so eine Reise auch etwas stressig, erzähle Alaba, „aber es ist schön, ein neues Land kennenzulernen. Und wenn man solch eine Unterstützung von den Fans spürt, dann macht man das gerne, dann will man auch etwas zurückgeben.“

Nach seiner Knieverletzung zum Ende der vergangenen Saison hat Alaba mittlerweile zum Glück wieder gut lachen. Die Vorbereitung verläuft bislang ohne Rückschläge, der 23-Jährige zog jede Trainingseinheit voll durch. „Ich bin froh, dass diese Zeit vorbei ist“, blickte Alaba noch einmal zurück. Er habe trotz der Verletzung versucht, ruhig zu bleiben und einfach hart zu arbeiten. „Ich wollte so schnell wie möglich zurückkommen. Jetzt freue ich mich auf die neue Saison.“

Da gehe es für den FC Bayern natürlich erneut einzig allein darum, Titel zu gewinnen. Für Alaba die größten Konkurrenten: der VfL Wolfsburg. Und: Borussia Dortmund. „Ich denke, dass sie wieder voll angreifen werden. Aber wir werden alles dafür geben, dass wir am Ende wieder ganz oben stehen.“

Wann der in München weilende Franck Ribéry in die Mission Titelverteidigung eingreifen kann, ist noch unklar. Die Sprunggelenksverletzung ist hartnäckig. „Es zieht sich sehr“, weiß auch sein Kumpel Alaba. Allerdings habe Ribéry ihm verraten, dass es „von Tag zu Tag besser“ werde. „Ich mache mir keine Sorgen, weil er mental stark ist.“ Auch Ribéry hätte sich in China sicherlich wohl gefühlt.

Für fcbayern.de in China: Nikolai Kube

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