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Guardiola unter den Top 3 bei Welttrainer-Wahl

Pep Guardiola gehört zu den drei finalen Anwärtern zur Wahl des Welttrainers des Jahres. Das hat der Weltverband FIFA am Montag mitgeteilt. Neben dem Titelträger von 2011 sind auch Luis Enrique von Champions-League-Sieger FC Barcelona sowie der Argentinier Jorge Sampaoli von Copa-America-Gewinner Chile in der Endauswahl. Der Sieger wird am 11. Januar bei der großen Ballon d'Or-Gala in Zürich geehrt.

Kein Münchner bei Weltfußballer-Entscheidung

Die Wahl zum Weltfußballer des Jahres geht indes ohne Spieler des FC Bayern über die Bühne. Neben den beiden Seriensiegern Lionel Messi (4 Auszeichnungen) und Cristiano Ronaldo (3) hat es dieses Mal der Brasilianer Neymar unter die letzten Drei geschafft. Mit Manuel Neuer, Thomas Müller, Robert Lewandowski, Arjen Robben und Arturo Vidal hatten es zuvor fünf Münchner in die 23-köpfige Kandidatenliste geschafft. In den vergangenen beiden Jahren waren Neuer und Franck Ribéry jeweils auf Platz drei gelandet.

Ribéry und Bernat auf dem Rasen

Apropos Franck Ribéry: Der Franzose kehrte nach dreitägiger Krankheitspause am Montag wieder auf den Trainingsplatz zurück und absolvierte unter der Leitung von Fitnesstrainer Dr. Holger Broich eine intensive Übungseinheit. Auch Juan Bernat macht weiter Fortschritte. Der spanische Nationalspieler arbeitete mit Thomas Wilhelmi an seiner Rückkehr in den normalen Trainingsbetrieb. Für den Rest der Mannschaft stand am Montag ein trainingsfreier Tag auf dem Programm.

Korbjäger zaubern gegen die Merlins

Was für eine Show! Die Basketballer des FC Bayern haben die Crailsheim Merlins vor 5.890 Zuschauern im Audi Dome souverän mit 106:59 (58:29) bezwungen. Die Bayern gingen nach dem Euroleague-Coup in Moskau von Beginn an beherzt zur Sache und stellten die Weichen bereits im ersten Viertel auf Sieg. Bei den Münchnern wurden alle zwölf Spieler eingesetzt, sechs punkteten zweistellig. K.C. Rivers war mit 16 Punkten der erfolgreichste Werfer der Partie. „Wir hatten heute von Beginn an die richtige Einstellung. Besonders in der Verteidigung haben wir den nötigen Mehr-Einsatz gezeigt, den es braucht“, lobte Headcoach Svetislav Pesic seine Schützlinge.

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