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Gegen Frankreich und Holland

Müller & Co. wollen 'die Leute glücklich machen'

Servus München, bonjour Paris! Nachdem sich die deutsche Nationalelf zwei Tage lang an der Säbener Straße auf den Klassiker gegen Frankreich (Freitag, 21 Uhr) vorbereitet hatte, ist der Weltmeister am Donnerstag vom Münchner Flughafen aus in die französische Hauptstadt aufgebrochen.

„Wir wollen Spaß haben und die Atmosphäre aufsaugen“, sagte Bayern-Profi Thomas Müller zum Ziel der letzten Auslandsreise der Nationalmannschaft in diesem Jahr. Neben Müller saßen vom FCB zudem Jérôme Boateng und Manuel Neuer im Flieger nach Paris, wo das Duell mit Kingsley Coman steigt. Der Welttorhüter freut sich auf das prestigeträchtige Spiel im Stade de France, Austragungsort des EM-Finals im kommenden Jahr: „In Paris habe ich noch nie gespielt.“

'Tolle Spiele gegen tolle Gegner'

Beim zweiten Test am kommenden Dienstag gegen die Niederlande (20:45 Uhr in Hannover) wird die „unangefochtene Nummer 1“ (Joachim Löw) indes nicht mehr dabei sein. „Wir wünschen uns, dass Manuel Neuer auch möglichst oft in diesen Freundschaftsspielen spielt. Aber wir müssen auch den Jungs dahinter gerecht werden“, ergänzte Torwarttrainer Andreas Köpke.

Wie auch immer die Startformationen in Paris und Hannover aussehen werden – die Ziele sind eindeutig. „Wir wollen diese zwei Spiele gewinnen“, kündigte der frühere Münchner Lukas Podolski an, „das sind tolle Spiele gegen tolle Gegner.“ Auch Müller ist sich der Mission der DFB-Elf bewusst: „Wir sind im Fußball Unterhalter und dafür da, die Leute glücklich zu machen.“

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