präsentiert von
Menü
Von Finnland bis Japan

Die FCB-Frauen feiern Weihnachten in aller Welt

„Fröhliche Weichnacht überall!“ Wer könnte das Motto des bekannten Weihnachtsliedes besser mit Leben füllen als die FC Bayern Frauen? Elf Nationalitäten zählt das Team von Trainer Thomas Wörle. Auf fcbayern.de schreiben fünf Spielerinnen, wie bei ihnen zuhause Weihnachten gefeiert wird:

Tinja-Riikka Korpela / Finnland:
„Worauf ich mich zu Weihnachten freue? Auf Schnee! Und auf meine Familie, die ich zum ersten Mal nach der Sommerpause sehen werde. Zu Essen gibt es in Finnland Truthahn, Kartoffeln und eine traditionelle Weihnachtskasserolle zum Beispiel mit Rüben und Karotten. Und natürlich Ingwerkekse. Am 24. Dezember schaut der Weihnachtsmann vorbei, zumindest in Familien mit kleinen Kindern. Er fragt, ob die Kinder brav waren und verteilt Geschenke. Der Christbaum ist dekoriert mit glänzenden Kugeln, Kerzen, kleinen finnischen Flaggen und - am allerwichtigsten - einem Stern auf der Spitze.“

Mana Iwabuchi / Japan:
„Für mich ist Weihnachten ohne Familie unvorstellbar. Aber ich freue mich natürlich auch auf das viele Essen und natürlich die Geschenke. Am Abend des 24. Dezember findet bei uns das traditionelle Weihnachtsessen statt. Dann gibt es immer ein großes Hühnchen und Kuchen, kein Sushi. Aber noch größer als Weihnachten wird Neujahr gefeiert. Ich wohne in Tokio, da ist das Feuerwerk besonders schön!“

Lisa Evans / Schottland:
„Wir feiern Weihnachten am 25. Dezember. Ich freue mich auf die Zeit mit Familie und Freunden - und natürlich das Essen. Wir essen so viel an Weihnachten! Es gibt Pute, Rind oder Hähnchen mit Gemüse und Kartoffeln. Und ganz viel Nachtisch! Alles ist weihnachtlich dekoriert. Bei uns hängen auch Strümpfe über dem Kamin mit kleinen Geschenken darin. Und natürlich liegen auch unter dem Weihnachtsbaum Geschenke.“

Gina Lewandowski / USA:
„Bei der Familie zu sein, an Heiligabend zusammen in die Kirche zu gehen und danach den Weihnachtstag zusammen zu verbringen - das macht Weihnachten für mich aus. An den Häusern hängen Lichter und anderen Dekoration, in fast jedem Wohnzimmer steht ein Christbaum. Das Essen sieht ähnlich aus wie an Thanksgiving, nur mit einem weihnachtlichen Twist. Bei uns gibt es Schinken oder Roastbeef mit jeder Menge Beilagen, wie Kartoffeln, Bohnen oder Karotten. Die Geschenke werden am 25. Dezember geöffnet. Normalerweise nach dem Frühstück, in Familien mit kleinen Kindern schon direkt nach dem Aufstehen. Die Kids können es immer kaum erwarten.“

Nora Holstad / Norwegen:
„Ein Christbaum darf für mich an Weihnachten nicht fehlen. Er macht es erst richtig weihnachtlich. Ich freue mich darauf, ganz bewusst Zeit mit meiner Familie verbringen zu können. Am 24. Dezember abends findet ein großes Familienessen statt. Es gibt Lamm oder Schwein, an der Küste auch Fisch. Danach öffnen wir die Geschenke. In vielen Familien ist es üblich, sich an Heiligabend an den Händen zu halten, um den Christbaum zu tanzen und dabei Weihnachtslieder zu singen.“

Weitere Inhalte