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Bayreuth zu Gast

Amateure sind heiß auf den Rückrundenstart

Endlich geht es wieder los! Die Amateure des FC Bayern starten am Sonntag, 21. Februar, in die zweite Saisonhälfte der Regionalliga Bayern. Die Münchner empfangen um 14 Uhr die SpVgg Bayreuth im Stadion an der Grünwalder Straße. Das Team von Trainer Heiko Vogel will den Schwung aus der guten Vorbereitung mitnehmen.

Die Hinrunde

32 Punkte sammelten die Amateure in den 20 Spielen vor der Winterpause. Damit rangieren die Münchner auf dem sechsten Tabellenplatz. Der Rückstand auf den Spitzenreiter, Wacker Burghausen, beträgt neun Zähler. Nach einem guten Saisonstart hatte die Vogel-Elf zuletzt einen Durchhänger. Nur einen Sieg konnten die Bayern in den letzten zehn Partien vor der Winterpause einfahren. Zum Abschluss gab es ein 1:1-Unentschieden gegen die SpVgg Unterhaching.

Die Vorbereitung

Der FCB kann auf eine sehr gute Vorbereitung zurückblicken. In den Testspielen blieben die Amateure ungeschlagen. Unter anderem besiegte die zweite Mannschaft des Rekordmeisters den Zweitligisten 1. FC Heidenheim und den Ligakonkurrenten vom FC Ingolstadt II mit 2:1. Die letzte Partie vor dem Start der zweiten Saisonhälfte gewannen die Münchner gegen den VfR Garching mit 1:0. „Wir können mit der Vorbereitung zufrieden sein“, meint Trainer Vogel.

Auftaktgegner SpVgg Bayreuth

Am Sonntag haben die Amateure zum Auftakt des neuen Pflichtspieljahres die SpVgg Bayreuth zu Gast im Stadion an der Grünwalder Straße. Es ist eine Nachholpartie des 19. Spieltags der Regionalliga Bayern. Bayreuth belegt aktuell den elften Tabellenplatz und hat 25 Punkte aus 19 Spielen auf der Habenseite. Das Hinspiel entschied der FCB nach großem Kampf durch Tore von Julian Green und Steeven Ribéry mit 2:1 für sich.

Das Personal

Verzichten müssen die Bayern gegen Bayreuth auf Karl-Heinz Lappe. Der Kapitän hat sich im Testspiel gegen den SSV Reutlingen (2:1) einen Sehneneinriss im Fuß zugezogen. Darüber hinaus fehlen dem Team von Coach Vogel Torhüter Andreas Rössl (Rotsperre), Philipp Walter (Zehenbruch) und Patrick Puchegger (Kreuzbandriss). Nicolas Feldhahn ist nach seiner langen Knieverletzung hingegen wieder einsatzfähig.

Das sagt der Trainer

Heiko Vogel: „Die Mannschaft ist für den Start gewappnet, in der Trainingswoche hat man gemerkt, dass die Jungs heiß sind und nochmal eine Schippe draufgelegt haben. Bayreuth ist eine schwierig zu spielende Mannschaft. Sie haben einige erfahrene Ex-Profis in ihren Reihen. Im Hinspiel hat uns die Spielvereinigung alles abverlangt. Es wartet in jedem Fall eine knifflige Aufgabe auf uns. Nichtsdestotrotz bin ich für den Start zuversichtlich. Wir freuen uns, dass es endlich wieder um Punkte geht!“

Vier Fragen an Nicolas Feldhahn

fcbayern.de: Nico, du musstest knapp viereinhalb Monate mit einer Knieverletzung pausieren. Wie hart war die Zeit für dich?
Feldhahn: „Es war schon eine sehr schwierige Phase mit einigen Auf und Abs. Leider hatte ich auch zwei Rückschläge und da geht man schon durch ein Tal. Aber im Endeffekt wusste ich nach ein paar Tagen, dass ich die Situation so annehmen muss und dann ist es auch wesentlich leichter. Umso schöner ist es, jetzt wieder bei der Mannschaft zu sein. Ich genieße es sehr, mit den Jungs auf dem Platz zu stehen. Über die Kleinigkeiten im Fußball lachen zu können, das ist einfach wunderbar.“

fcbayern.de: Wie weit bist du inzwischen wieder?
Feldhahn: „Ich fühle mich wirklich sehr gut! Das Knie macht keinerlei Probleme mehr. Die letzte Woche war schon anstrengend. So langsam kommt die Kraft auch wieder, ich bin auf einem sehr guten Weg.“

fcbayern.de: Wie siehst du generell deine Rolle im Team?
Feldhahn: „Ich bin der älteste Spieler und damit auch der erfahrenste. Es macht Spaß, den Weg der Jungs mitzugehen. Sie haben unheimlich viel Qualität. Ich sehe es als meine Aufgabe, den jüngeren Spielern zu helfen und ihnen gerade auch im Spiel Souveränität zu geben.“

fcbayern.de: Was erwartest du dir von der Rückrunde?
Feldhahn: „Ich freue mich riesig auf die Rückrunde. Wir haben eine gute Vorbereitung absolviert. In Pflichtspielen ist es natürlich nochmal etwas anderes. Aber wenn wir das abrufen, was in der Mannschaft steckt, bin ich gespannt, was die Rückrunde bringt.“

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