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Gesprächsrunde vor Bremen

Robben: 'Bin zurück auf meinem Niveau'

Elf Spiele hat Arjen Robben in der Hinrunde bestritten, davon nur zwei über 90 Minuten. Die Muskeln streikten mal wieder. Darüber will der Holländer aber nicht mehr sprechen, als er sich am Donnerstag, zwei Tage vor dem Bundesliga-Heimspiel der Bayern gegen den SV Werder Bremen, mit einigen Medienvertretern an der Säbener Straße zusammensetzt. Lieber über die Gegenwart reden, so Robbens Motto. „Ich fühle mich wieder stark und bin zurück auf meinem Niveau“, so die klare Botschaft des 32-Jährigen.

In jeder der zehn Rückrundenpartien war Robben dabei. Er wirbelt wieder - wie in guten alten Zeiten. „Ich weiß, was ich kann, wenn mein Körper funktioniert“, erklärt er selbstbewusst, „ich habe die Hoffnung, dass es jetzt so bleibt. Das Motto ist: fit und im Rhythmus bleiben. Ich habe da ein sehr gutes Gefühl.“ Hört sich gut an, gerade jetzt in diesen entscheidenden Wochen. fcbayern.de fasst weitere Robben-Aussagen kurz & kompakt zusammen.

Schonung gegen Bremen? „Nein, ich will nicht, ich will spielen, ich will immer spielen. (lacht) Es ist wichtig, im Rhythmus zu bleiben. Wir hatten ja in dieser Woche kein Spiel. Aber: Ich kann mir viel wünschen, am Ende entscheidet nur einer: der Trainer.“

Bremen eine hohe Hürde? „Man kann nicht sagen: Es geht schon um Juventus, Bremen nehmen wir so zwischendurch. Das funktioniert nicht. Wir haben eigentlich nur noch Finals, auch in der Bundesliga. Ich sehe Dortmund immer noch sehr, sehr stark.“

Trotzdem schon Vorfreude auf Juve? „Für diese Spiele lebst du, dafür machst du alles. Ich liebe diese Spiele. Da musst du es zeigen, da musst du da sein.“

Konteranfälligkeit weiter ein Problem? „Wenn wir attackieren in der Offensive, müssen wir immer fast schon daran denken, was passiert, wenn wir den Ball verlieren. Darauf achten wir viel, darüber reden wir viel. Es wird auch immer besser, aber du kannst Konter über 90 Minuten nicht verhindern.“

Lieber Außenstürmer oder im Mittelfeld? „Es macht mir auch viel Spaß in der Mitte. Das ist wieder was Neues, das ist für dich als Spieler nur gut. Es hört sich aber ein bisschen komisch an, wenn du 32 bist und noch über Entwicklung sprichst.“ (grinst)

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