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Neuer DFB-Präsident

Rummenigge gratuliert Grindel

Reinhard Grindel, 54, bisher Schatzmeister des Deutschen Fußball-Bundes, ist an diesem Freitag als neuer DFB-Präsident gewählt worden. Mit einer demonstrativen Mehrheit (250:4 Stimmen) machten ihn die Delegierten des außerordentlichen Bundestages zum Nachfolger von Wolfgang Niersbach. Grindel, der früher als Journalist beim ZDF arbeitete, war einziger Kandidat. Sein CDU-Bundestagsmandat wird er niederlegen.

In seiner Rede im Saal „Harmonie“ des Congress Centrums der Frankfurter Messe stellte der neue DFB-Präsident den Zusammenhalt von Amateur- und Profifußball in den Mittelpunkt. „Wir brauchen eine gemeinsame Spielauffassung, wir brauchen zukunftsweisende Konzepte, und wir brauchen den Zusammenhalt zwischen der Elite des Fußballs und unserer Basis“, erklärte Grindel.

„Ich möchte Reinhard Grindel im Namen von Bayern München zur Wahl gratulieren“, sagte Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern. „Herr Grindel hat sich den Delegierten sehr gut präsentiert. Seine Worte haben mir gefallen, und ich wünsche mir jetzt, dass als Folge der Wahl Reinhard Grindels Profis und Amateure harmonisch miteinander umgehen, so, wie das auch während der Amtszeit von Wolfgang Niersbach der Fall war.“

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