präsentiert von
Menü
Stimmen zum Südschlager

'Der Sieg ist gut für den Kopf'

Auf dem Weg zum 3:1 (1:0)-Sieg beim VfB Stuttgart musste der FC Bayern ein gehöriges Stück Arbeit verrichten. „Wir haben zu oft Foul gespielt und so Freistöße und Ecken zugelassen. Damit haben wir es uns selbst kompliziert gemacht“, sagte Pep Guardiola, der mit seiner Mannschaft aber vor allem in der zweiten Hälfte sehr zufrieden war. Franck Ribéry betonte die psychologische Komponente des Sieges.

Die Stimmen im Überblick

Pep Guardiola: „Wir haben zu oft Foul gespielt und so Freistöße und Ecken zugelassen. Damit haben wir es für uns selbst kompliziert gemacht. Aber nach dem ersten Tor haben wir es gut gemacht, vor allem in der zweiten Halbzeit. Wir haben besser attackiert, die Stürmer haben sich besser bewegt. Wir brauchen jetzt noch drei Siege und ein Unentschieden, um etwas zu schaffen, was noch nie eine Mannschaft in Deutschland geschafft hat."

David Alaba: „Vor dem 1:0 hat es Stuttgart sehr gut gemacht. Sie sind sehr eng und kompakt gestanden. Deswegen war es nicht einfach für uns. Am Mittwoch in Lissabon erwarte ich jetzt ein sehr intensives Spiel. Da müssen wir alles geben.“

Franck Ribéry: „Am Anfang war es nicht einfach für uns. Wir hatten nicht viel Raum. Das erste Tor war deshalb sehr wichtig für uns. In der zweiten Halbzeit haben wir es dann sehr gut gemacht. Der Sieg ist gut für den Kopf vor dem Spiel am Mittwoch in Lissabon.“

Jürgen Kramny (Trainer VfB Stuttgart): „Man hat gesehen, dass wir die Breite von Bayern abdecken wollten mit unserer Fünferkette, aber einmal waren wir zu weit weg, das hat Bayern ausgenutzt, als Georg Niedermeier nicht tief genug steht und das lange Bein rausholt. Nach der Halbzeit waren wir etwas zu passiv, etwas zu tief. Nach dem Anschluss waren wir dran, aber leider war nicht mehr drin."

Weitere Inhalte