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Zum 21. Mal im Finale

Bayerns beeindruckender Weg nach Berlin

Zum 21. Mal hat der FC Bayern den Einzug ins Finale des DFB-Pokals geschafft und strebt nun am kommenden Samstag im Berliner Olympiastadion den insgesamt 18. Titelgewinn an. Dabei kommt es einmal mehr zum Duell mit Vizemeister Borussia Dortmund, der bereits in den vergangenen vier Spielzeiten Pokalgegner des FCB war (je zwei Mal im Finale und Halbfinale). fcbayern.de lässt den Weg beider Teams ins Endspiel noch einmal Revue passieren.

Bilanz Bayern: Fünf Siege, 12:2 Tore

1. Runde: 3:1 beim FC Nöttingen
Beim Fünftligisten aus ließ der Rekordchampion nichts anbrennen. Vor 29.486 Zuschauern im ausverkauften Karlsruher Wildparkstadion sorgten Neuzugang Arturo Vidal (5. Minute/Handelfmeter), Mario Götze (17.) und Robert Lewandowski 3:1 (26.) schon vor der Halbzeitpause für klare Verhältnisse, Niklas Hecht-Zirpel (16.) hatte zwischenzeitlich zum überraschenden Ausgleich der Gastgeber getroffen.

2. Runde: 3:1 beim VfL Wolfsburg
Mit einer beeindruckenden Vorstellung setzte sich der FCB im Topspiel der 2. Hauptrunde beim VfL Wolfsburg durch und warf damit den Titelverteidiger frühzeitig aus dem Wettbewerb. Vor allem in der ersten Halbzeit zeigten die Münchner eine herausragende Leistung und ließen dem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Douglas Costa (15.) und Thomas Müller (20./34.) stellten die Weichen auf Sieg, Wolfsburg kam erst in der Schlussminute durch André Schürrle zum 1:3.

Achtelfinale: 1:0 gegen Darmstadt 98
Im letzten Heimspiel vor der Winterpause bekamen es die Bayern mit dem Aufsteiger aus Hessen zu tun. Trotz deutlicher Überlegenheit taten sich die Hausherren aber lange schwer, um eine Lücke im dichten Abwehrverbund der Gäste zu finden. Erst ein Traumtor von Xabi Alonso (40.), der den Ball aus rund 25 Metern in den Giebel hämmerte, brach den Bann und beförderte den FCB in die nächste Runde.

Viertelfinale: 3:0 beim VfL Bochum
Anfang Februar ging es zum Zweitligisten aus Bochum, wo sich der FCB letztlich souverän mit 3:0 durchsetzte. Robert Lewandowski (38./90.) mit einem Doppelpack und Thiago (61.) sorgten für den standesgemäßen Erfolg der Münchner, die nach einem Platzverweis gegen Jan Simunek ab der 43. Minute in Überzahl spielten. Ein verschossener Foulelfmeter von Thomas Müller kurz vor der Halbzeitpause fiel dabei nicht weiter ins Gewicht.

Halbfinale: 2:0 gegen Werder Bremen
Für die letzte Etappe auf dem Weg nach Berlin bescherte das Los dem FCB ein Heimspiel gegen Werder Bremen. Die abstiegsbedrohten Hanseaten boten den Münchnern lange Paroli, am Ende war es aber Thomas Müller, der seinem Team mit einem Doppelpack (30./71., Foulelfmeter) den insgesamt 21. Finaleinzug bescherte.

Bilanz Dortmund: 5 Spiele, 17:2 Tore

Bayerns Finalgegner Borussia Dortmund musste in vier von fünf Partien auswärts antreten und zog ebenfalls souverän ins Finale ein. Nach dem Erstrundenerfolg beim Drittligisten Chemnitzer FC (2:0) folgte ein 7:1-Kantersieg gegen Zweitligist SC Paderborn. Im Achtelfinale folgte ein 2:0-Sieg beim FC Augsburg, ehe im Viertelfinale mit dem VfB Stuttgart (3:1) ein weiterer Bundesligist ausgeschaltet wurde. Im Halbfinale durfte der BVB dann schon mal Berliner Luft schnuppern, bei Hertha BSC setzten sich die Dortmunder klar mit 3:0 durch.

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