präsentiert von
Menü
CL-Gruppenphase

FCB trifft auf Atlético, PSV und Rostov

Der FC Bayern hat auf dem Weg in die K.o.-Phase der UEFA Champions League eine attraktive und sportlich machbare Gruppe erwischt. Der fünfmalige Titelgewinner bekommt es in der Gruppe D mit Atlético Madrid, PSV Eindhoven und FK Rostov zu tun. Das ergab die Auslosung am Donnerstagabend im Grimaldi-Forum in Monaco, bei der die ehemaligen Weltstars Ian Rush, Clarence Seedorf, Thierry Henry, Ruud van Nistelrooy und Roberto Carlos die Lose zogen.

„Das ist eine sehr anspruchsvolle Gruppe“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge unmittelbar nach der Auslosung. „Wir werden sehr konzentriert spielen müssen und dann sollte es reichen, dass wir uns für das Achtelfinale qualifizieren.“ Bayern und Atlético seien „die Favoriten in der Gruppe“, aber die anderen beiden Teams dürfe man auf keinen Fall unterschätzen, warnte Rummenigge. Speziell der Außenseiter aus Rostov, der sich in den Playoffs klar gegen Ajax Amsterdam durchgesetzt hat, „ist ein Gegner, den man ernst nehmen muss.“

In die Gruppenphase startet der FC Bayern am 13. September mit einem Heimspiel gegen den russischen Vizemeister aus Rostov. Am 28. September gastiert der FCB in Spanien bei Atlético, ehe an den Spieltagen 3 und 4 das Duell mit dem PSV Eindhoven folgt - erst in München (19. Oktober), dann in den Niederlanden (1. November). Am 23. November folgt das Gastspiel in Rostov, bevor die Gruppenphase am 6. Dezember in München gegen Atlético abgeschlossen wird.

„Wenn man wie wir die vergangenen Jahre immer mindestens das Halbfinale erreicht hat, dann ist es unsere Pflicht, diese Gruppe überstehen – auch wenn wir mit Atlético Madrid einen extrem schweren Gegner haben“, sagte Bayern-Kapitän Philipp Lahm. Neuzugang Mats Hummels meinte: „Dass wir Atlético Madrid bekommen haben, einen der Top-Favoriten auf den Gewinn der Champions League, macht unsere Gruppe sehr anspruchsvoll.“

Weitere Inhalte