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'Note 1+'

Rummenigge zieht positives Fazit der USA-Tour

Auch in den USA ist jeder Tag 24 Stunden lang, die Zeit bei der Audi Summer Tour USA 2016 verging jedoch wie im Flug. Ein letztes Spiel steht am Abend (Ortszeit) mit dem Audi Football Summit gegen Real Madrid noch auf dem Programm, ehe die Delegation des FC Bayern zurück nach München reist. Doch egal wie das Prestigeduell gegen den früheren Klub von Carlo Ancelotti ausgeht: Das Fazit der Reise könnte besser kaum ausfallen!

„Wir können super zufrieden sein mit der Audi Summer Tour“, sagte Karl-Heinz Rummenigge im Teamhotel vor zahlreichen Medienvertretern, „wie sie verlaufen ist, war à la bonne heure.“ Der Vorstandschef des FC Bayern hat auf den drei Stationen in Chicago, Charlotte und New York „Dinge erlebt, die ich in dieser Qualität noch nicht erlebt habe. Wenn ich die Tour auch im Vergleich mit den vorherigen Reisen nach ihrer Qualität, der Organisation und der Zustimmung der Menschen bewerten würde, dann müsste ich sagen: Zeugnis Note 1+!“

Hochzufrieden war Rummenigge auch mit dem Einsatz von Mannschaft und Trainerteam. „Sie haben es extrem professionell gemacht. Natürlich war die Tour anstrengend, aber Spieler und Trainer haben wunderbar mitgezogen“, sagte der Vorstandschef. „Man hat einmal mehr gesehen: Wir haben nicht nur eine gute Mannschaft auf dem Platz, sondern auch eine sehr, sehr gute außerhalb des Platzes.“ Das honorierten nicht zuletzt die Bayern-Fans in den USA, die die beiden bisherigen Tests gegen den AC Mailand und Inter zu Heimspielen machten. „Das war ein tolles Erlebnis.“

Wacker: 'Sind in den USA mehr als angekommen'

„Sehr beeindruckend“ verlief die US-Reise auch aus Sicht von Jörg Wacker, Vorstand für Internationalisierung und Strategie. „Die Tour ist das Highlight in unserem Gesamtkonzept und unserer Philosophie, unsere Marke in die Welt zu tragen“, so Wacker. „Wenn unsere Spieler herkommen, wenn wir anfassbar werden und merken, wie die Fans danach lechzen, unsere Superstars auch persönlich zu sehen: Das ist wunderbar.“

Im Vergleich zur USA-Tour vor zwei Jahren sei die Entwicklung der letzten zwei Jahre deutlich zu erkennen, etwa am Zuspruch der Menschen, wie Wacker erklärte. Über 100 Fanclubs hat der deutsche Rekordmeister mittlerweile in den Staaten, im Jahr 2014 waren es erst deren neun. Mit seinem Büro in den USA, den initiierten Medienkooperationen, seinen digitalen Kanälen und dem Aufbau von Netzwerken ist der FC Bayern in den USA „an 365 Tagen sichtbar“ geworden, weswegen Wacker zufrieden festhielt: „Wir sind den USA mehr als angekommen.“

Abschließend sprach Rummenigge noch ein großes Dankeschön aus. „Ich möchte mich bei Jörg Wacker und Rudi Vidal, dem Direktor unseres USA-Büros, bedanken. Es war die richtige Entscheidung, vor zwei Jahren das Büro zu eröffnen. Man sieht, dass Rudi und seine Leute einen sehr guten Job machen.“ Hervorhob Rummenigge auch Bayern-Partner Audi für die „sehr professionelle Organisation“ der Tour. Und dann dankte der Vorstandschef des FC Bayern der Honorarkonsulin, die den Klub auf dessen Reise durch die Staaten begleitet hatte. In diesem Sinne: Thanks for having us, USA! We'll be back!