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Jugendergebnisse

U12 feiert Derbysieg, U14 weiter erfolgreich

Die U14, U12 und U10 des FC Bayern feierten am Mittwoch Siege. Die Bericht.

U14 bejubelt 3:0-Erfolg in Ingolstadt

Die U14 des FC Bayern ist weiterhin in der Erfolgsspur. Nach dem vorzeitigen Titelgewinn in der NLZ-Förderliga am vergangenen Wochenende feierte das Team von Trainer Alexander Moj am Mittwochabend einen Auswärtssieg. Beim FC Ingolstadt setzten sich die Münchner, die mit einigen U13-Spielern aufliefen, mit 3:0 durch. Martin Misovski, Paul Schemat und Francis Sesay erzielten dabei die Treffer für den FCB. „Obwohl uns zehn Spieler gefehlt haben, waren wir spielestimmend und haben verdient gewonnen. Ein Kompliment geht an die U13-Spieler, die ihre Sache sehr gut gemacht haben“, beschrieb Moj.

Derbysieg für U12

Einen Derbysieg durfte die U12 des FC Bayern am Mittwochabend bejubeln. Beim TSV 1860 München setzte sich die Mannschaft von Trainer Daniel Heidemann mit 2:1 durch. Dabei geriet der FCB bereits in der ersten Minute in Rückstand, konnte den Spielstand durch Tore von Benedikt Wimmer und Antonio Bösch aber noch zu seinen Gunsten drehen. „Wir haben über die gesamte Spieldauer mehr Entschlossenheit in den entscheidenden Momenten gezeigt. Die Jungs haben sich für ein gutes Spiel belohnt“, freute sich Heidemann über den Derbyerfolg. Den Bayern fehlt nun nur noch ein Sieg in den letzten vier Spielen, um die Meisterschaft in der U13-Bezirksoberliga unter Dach und Fach bringen zu können.

U10 mit deutlichem Erfolg gegen FC Perlach

Auch die U10 des FCB war am Mittwochabend erfolgreich. Beim FC Perlach gewannen die Münchner mit 8:1. In der ersten Hälfte schossen sich die Bayern zunächst eine 2:0-Führung heraus. Innerhalb von zehn Minuten nach der Pause gelangen dem Team von Trainer Marcel Schneider dann fünf Treffer. In den Schlussminuten erhöhte der Nachwuchs des Rekordmeisters auf 8:0, Perlach erzielte mit dem Abpfiff den Ehrentreffer. „Wir haben einige Tore schön herausgespielt, waren teilweise aber auch etwas unkonzentriert im Passspiel. Daran wollen wir weiter arbeiten“, so Schneider.

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