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Stimmen zum Spiel

FCB-Frauen: „Das Ziel ist jetzt das Finale in Köln“

Mit dem höchsten Viertelfinalsieg in der Geschichte des DFB-Pokals ziehen die FC Bayern Frauen in das Halbfinale ein: 15:0 gegen den 1. FC Saarbrücken. Trainer und Spielerinnen wollen vieles davon in die nächsten Partien mitnehmen. „Uns war heute einfach wichtig, dass wir souverän auftreten, das Spiel dominieren und Spielfreude zeigen“, sagte Vierfach-Torschützin Nicole Rolser nach dem Spiel. Trainer Thomas Wörle pflichtete bei: „Wir haben eine enorme Spielfreude entwickelt und verdient einige tolle Tore gemacht.“

Die Stimmen zum Spiel im Überblick

Nicole Rolser: „Wir sind glücklich, dass wir das Spiel so souverän bestritten haben und jetzt im Halbfinale stehen. Die vielen Tore sind dabei gar nicht so wichtig. Uns war heute wichtig, dass wir souverän auftreten, das Spiel dominieren und Spielfreude zeigen, was uns in den letzten Wochen vielleicht etwas gefehlt hat. Genau das haben wir über weite Strecken gezeigt.“

Jill Roord: „Das wichtigste ist, dass wir im Halbfinale sind. Dass ich sechs Tore schießen konnte, freut mich natürlich zusätzlich. Wir haben alle sehr offensiv gespielt, hatten Bock darauf und wenn dann früh Tore gelingen, wird es umso einfacher. Das war ein guter Anfang - die nächsten Spiele wollen und müssen wir jetzt auch alle gewinnen.“ 

Melanie Leupolz: „Es freut mich besonders, dass wir befreit aufgespielt haben und dadurch viele Tore entstanden sind. Wir waren kreativ und haben die Torchancen heute auch genutzt. Für die nächsten Spiele wollen wir daraus Selbstbewusstsein mitnehmen, gerade auch vor dem Tor im Abschluss und im Ballbesitz. Für das Halbfinale warten wir jetzt einmal den Gegner ab, aber so kurz davor ist das Ziel natürlich das Finale in Köln.“

Thomas Wörle: „Heute ging es darum, ins Halbfinale einzuziehen und nach dem Wachrüttler in der Anfangsminute haben wir eine enorme Spielfreude entwickelt und verdient einige tolle Tore gemacht. Wir haben nie aufgehört, das gegnerische Tor zu attackieren und haben dazu viele eingespielte, kreative, individuelle oder auch abgekartete Lösungen gefunden. Das heutige Spiel war sehr positiv und das wollen wir mit in die Liga nehmen.“

Taifour Diane, Trainer 1. FC Saarbrücken: „Wir haben uns gefreut, im Pokal gegen Bayern zu spielen und haben uns viel vorgenommen. Bei der Qualität von Bayern wussten wir jedoch, dass es schwer für uns wird. Besonders, wenn wir sie ihr Spiel spielen oder zu Standards kommen lassen. Trotzdem hat unsere Mannschaft toll gekämpft, versucht, dagegen zu halten und muss den Kopf nicht hängen lassen.“

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