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Die Stimmen zum Spiel

Frauen belohnen sich nicht für „tolle Leistung“

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Trotz „toller Leistung“, wie Cheftrainer Jens Scheuer betonte, haben die Frauen des FC Bayern den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals verpasst. In einer spannenden und hochklassigen Partie setzten sich die Gäste vom VfL Wolfsburg mit 3:1 durch.

„Am Ende war einfach das Glück nicht auf unserer Seite“, sagte Carina Wenninger über das Achtelfinalspiel im Stadion am FC Bayern Campus, in dem die Münchnerinnen dem Führungstreffer zwischenzeitlich deutlich näher waren als die Gäste. „Das ist natürlich ärgerlich“, monierte Simone Laudehr.

Die Stimmen zum Spiel

Jens Scheuer (Trainer FC Bayern): „Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen! Wir haben gegen einen sehr starken Gegner, der die Liga dominiert, eine tolle Leistung gebracht. Das Spiel war auf Augenhöhe, beide Mannschaften haben ein sehr packendes und hochklassiges Spiel abgeliefert. Am Ende hat uns einfach das nötige Quäntchen Glück gefehlt.“

Carina Wenninger (Kapitänin FC Bayern): „Das war heute ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften haben eine sehr gute Leistung gebracht. Zu Beginn gab es wenig Torchancen auf beiden Seiten, nach dem Ausgleich kurz vor der Pause sind wir immer besser in die Partie gekommen und hatten Möglichkeiten auf den Führungstreffer. Am Ende war einfach das Glück nicht auf unserer Seite.“

Simone Laudehr: „Insgesamt ist es natürlich ärgerlich, wir waren am Drücker und haben dann den erneuten Gegentreffer bekommen. Aber selbst danach haben wir noch versucht Druck zu machen und den Ausgleich zu erzielen. Da gab es noch einige Chancen, ob es dann am Ende 1:2 oder 1:3 steht ist dann auch egal.“

Stephan Lerch (Trainer VfL Wolfsburg): „Wir freuen uns, dass wir uns am Ende durchgesetzt haben und in die nächste Runde eingezogen sind. Ich denke, dass es insgesamt eine sehr ausgeglichene Partie war. Natürlich war der Zeitpunkt unseres zweiten Treffers glücklich und hat uns somit in die Karten gespielt. Sonst hätte das Spiel auch anders laufen können. Beide Mannschaften hatten gute Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden.“

Fridolina Rolfö: „Natürlich bin ich zufrieden, dass wir es gewonnen haben. Aber es war nicht einfach, vor allem für mich war es schwierig, da ich gegen meine alte Mannschaft gespielt habe.“

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