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Allianz Frauen-Bundesliga 11. Spieltag
FC Bayern
3 : 0
(1:0)
1. FFC Frankfurt
Sonntag gegen Frankfurt

FCB-Frauen bündeln ihre Kräfte fürs Jahresfinale

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Auf den Tribünen des Grünwalder Stadions wird es nach Punsch und Waffeln duften, auf dem Rasen nach harter Arbeit. Am Sonntag (14 Uhr) empfangen die FC Bayern Frauen den 1. FFC Frankfurt zum letzten Ligaspiel des Jahres. Dritter gegen Vierter. „Ein Schlagerspiel zum Abschluss dieses Jahres“, wie Trainer Thomas Wörle sagte, „das wird eine echte Herausforderung.“

Drei Punkte Vorsprung haben die Bayern vor dem Duell auf den direkten Verfolger, der mit der aktuell besten Defensive der Liga (5 Gegentore) antritt. „Als erste und bislang einzige Mannschaft konnte Frankfurt den bis dato und seit 18 Spielen ungeschlagenen Tabellenführer aus Freiburg auf fremden Platz mit 3:0 in die Schranken weisen“, merkte Wörle an. Das letzte Spiel gegen Bayern entschieden die Hessinnen mit 4:2 für sich.

„Der 1. FFC spielt bislang eine gute, sehr stabile Vorrunde“, meinte Wörle, „im letzten Spiel des Jahres wollen wir nochmals alle Kräfte bündeln und alles dafür tun, um erfolgreich zu sein.“ Denn es gilt für die Bayern auch, in der Tabelle den Kontakt zu den Champions-League-Plätzen zu halten.

Islackers Wiedersehen

Ganz besonders wird die Partie für Mandy Islacker. Die Stürmerin wurde im FFC-Trikot Champions-League-Siegerin und zwei Mal Bundesliga-Torschützenkönigin, ehe sie letzten Sommer vom Main an die Isar zurückkehrte. „Ich freue mich auf das Wiedersehen“, sagte die 29-Jährige, „es wird sicher kein einfaches Spiel, aber ich werde gemeinsam mit unserem Team alles daransetzen, dass die drei Punkte in München bleiben.“

Heiß auf die Partie sind auch die Gäste aus Hessen. „Es ist es immer eine tolle Sache, uns mit den Besten der Liga zu messen - und da gehört der FC Bayern München zweifelsohne dazu“, so Niko Arnautis, der die Frankfurterinnen seit Ende September betreut. „Wir werden alles daransetzen, unseren Rhythmus zu finden und an der Grünwalder Straße für Furore zu sorgen.“

Personal

Verzichten müssen die Münchnerinnen auf Melanie Behringer (Knieverletzung), Fridolina Rolfö (Muskelverletzung), Viktoria Schnaderbeck (Knieverletzung), Sydney Lohmann (Muskelverletzung), Kristin Demann (Schulterverletzung), Anna Gerhardt (Kreuzbandriss) und Lena Lotzen (Kreuzbandriss). Eine Zwangspause einlegen muss zudem Jovana Damnjanovic, die nach ihrer gelb-roten Karte beim Auswärtsspiel in Wolfsburg für ein Spiel gesperrt ist.

TV-Tipp

FC Bayern.tv überträgt die Partie ebenso wie Telekom Sport live.